Zur Grenzgänger-Besteuerung für Arbeitnehmer in der Schweiz

Viele Arbeitnehmer in Grenznähe nutzen die oft finanziell und in Bezug auf die Arbeitsbedingungen attraktive Möglichkeit, in der Schweiz zu arbeiten und täglich an den Wohnort in Deutschland zu pendeln. Grundsätzlich stellt sich dabei die Frage nach den Regelungen der Grenzgänger-Besteuerung. Das Team der Dobler DTG in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem besonders im südwestdeutschen Raum aktuellen Thema. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Grenzgänger-Besteuerung durch das Doppelbesteuerungsabkommen

Mit dem Begriff „Grenzgänger“ definiert das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und Deutschland Arbeitnehmer, die in einer Entfernung von je 20 bis 30 Kilometern auf beiden Seiten der Grenze zweier Staaten wohnen bzw. arbeiten und täglich vom Arbeitsort über die Grenze an ihren Wohnsitz nach Hause fahren.
Zwischen der Schweiz und Deutschland ist die Grenzgänger-Besteuerung durch das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit speziellen Grenzgängerregelungen für deutsche Arbeitnehmer geregelt. Kernpunkt des DBA ist die Vereinbarung, dass der Arbeitslohn, abweichend von den Regelungen in vielen EU-Staaten, nur im Wohnsitzstaat, also in Deutschland, versteuert wird. Die Schweiz behält von deutschen Arbeitnehmern lediglich die sogenannte Quellensteuer in Höhe von maximal 4,5 % ein. Diese wird von den deutschen Finanzämtern auf die Einkommenssteuer des Arbeitnehmers angerechnet (Art. 15a DBA). Der deutsche Arbeitnehmer muss seinem Arbeitgeber in der Schweiz hierfür eine sogenannte Ansässigkeitsbescheinigung vom deutschen Finanzamt vorlegen. Versäumt der Arbeitnehmer dies, zieht die Schweiz den vollen Steuerbetrag ab.

Haben Sie weitere Fragen zur Grenzgänger-Besteuerung oder zum Thema Altersvorsorge in der Schweiz? Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft berät Sie kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Grundsteuerreform – Fakten und Modelle

Im April 2018 hat das Bundesverfassungsgericht das bisher geltende Grundsteuer- und Bewertungsrecht für verfassungswidrig erklärt. Seitdem arbeiten die Finanzminister von Bund und Ländern an Eckpunktepapieren und Entwürfen zu Modellen der Grundsteuerreform.
Bis Ende des Jahres sollte die Bundesregierung die Grundsteuerreform unter Dach und Fach haben, denn sonst entgehen den Kommunen jährlich knapp 15 Milliarden Euro. Das sorgt für Unruhe, auch bei Hauseigentümern und Mietern. Sie befürchten steigende Belastungen durch erhöhte Grundsteuer-Beträge. Die Kommunen könnten dieser Folge bei Inkrafttreten der Grundsteuerreform durch die Senkung ihrer Hebesätze entgegenwirken. Allerdings liegt die Anpassung der Hebesätze liegt nicht in der Zuständigkeit des Bundes.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem aktuellen Thema. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Die wichtigsten Modelle zur Grundsteuerreform

Finanzminister Olaf Scholz setzt sich für das sogenannte wertabhängige Modell als künftiger Grundlage der neuen Grundsteuer-Berechnung ein. Dabei sollen, ähnlich der bisherigen Berechnung, die Basiswerte für die Berechnung nach einem vereinfachten Ertragswertverfahren berechnet werden. Die Bodenrichtwerte sollen als Grundlage für die neuen Berechnungen dienen, auch das Baujahr oder die durchschnittliche Nettokaltmiete sollen berücksichtigt werden. Laut Bewertungsgesetz müssen die Einheitswerte alle sechs Jahre neu erstellt werden. Ausgenommen sein sollen Mieten, die von der durchschnittlichen Miete um mehr als 30 % abweichen.

Das Flächenmodell wird vor allem von der CSU in Bayern, aber auch in Baden-Württemberg und Hessen favorisiert. Bei diesem Modell soll sich die Bemessungsgrundlage aus der Zahl der Quadratmeter des Grundstücks und des Gebäudes ergeben. Unabhängig davon fordert Bayerns Ministerpräsident Söder eine Öffnungsklausel, die den Bundesländern eigene Regelungen ermöglicht.

Beim Bund der Bund der Steuerzahler findet keines der diskutierten Modelle in ihrer jetzigen Form Unterstützung. Gefordert wird hier – vor allem wegen des befürchteten kaum einzuschätzenden Aufwands – ein einfaches Modell zur Grundsteuer-Berechnung, ohne Berücksichtigung des jeweils aktuellen Immobilen-Werts.

Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft berät Sie kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steuer-Freibeträge bei Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen

Laut einer BFH-Pressemitteilung (Nr. 24/19 vom 02.05. 2019 zum Urteil VIII R 17/6 vom 20.11. 2018) stärkt der Bundesfinanzhof (BFH) das Ehrenamt mit dem obengenannten Urteil. Danach sind Verluste aus nebenberuflicher Tätigkeit als Übungsleiter steuerlich grundsätzlich absetzbar. Das Team der Dobler DTG in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem Thema. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Ehrenamts- und Übungsleitertätigkeiten – was wird steuerlich berücksichtigt?

Verluste aus einer nebenberuflichen Tätigkeit als Übungsleiter können laut dem BFH-Urteil vom 20. November 2018 VIII R 17/16 dann steuerlich berücksichtigt werden, wenn die Einnahmen den sogenannten Übungsleiterfreibetrag nach § 3 Nr. 26 des Einkommensteuergesetzes in Höhe von 2.400 Euro pro Jahr nicht übersteigen.
Der Kläger hatte im Rahmen seiner Tätigkeit als Übungsleiter Einnahmen in Höhe von 108,00 Euro erzielt, während seine Ausgaben 608,60 Euro betrugen. Den Differenzbetrag in Höhe von 500,60 machte der Kläger in seiner Einkommensteuererklärung 2013 als Verlust aus selbständiger Tätigkeit geltend. Das Finanzamt akzeptierte diesen Sachverhalt so nicht und argumentierte, dass Betriebsausgaben oder Werbungskosten aus der Tätigkeit als Übungsleiter steuerlich nur dann berücksichtigt werden könnten, wenn sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben den Übungsleiterfreibetrag übersteigen.
Eine andere Auffassung vertrat das Finanzgericht (FG) und gab der erhobenen Klage statt; der BFH teilte die Auffassung des FG und vertrat den Standpunkt, dass ein Übungsleiter, der steuerfreie Einnahmen unterhalb des Übungsleiterfreibetrags erzielt, die damit zusammenhängenden Aufwendungen steuerlich geltend machen kann, soweit sie die Einnahmen übersteigen. Sonst, so die Sicht des BFH, würde sich der vom Gesetzgeber bezweckte Steuervorteil für nebenberufliche Übungsleiter zum Steuernachteil umkehren.

Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft steht Ihnen kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Ehegattensplitting wird nicht verändert

Der Ruf nach einer Änderung des sogenannten „Ehegattensplittings“ wird immer wieder laut. Trotzdem tastet die Bundesregierung diese Regelung auch in diesem Jahr nicht an und hat entschieden, das Splitting unverändert zu lassen. Das teilte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit.
Ehepaare und eingetragene Lebenspartner können nach wie vor zwischen der Zusammenveranlagung („Splittingtarif“) oder einer Einzelveranlagung wählen. Aus der Zusammenveranlagung ergibt sich für die meisten Paare ein Steuervorteil.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie gerne individuell zu diesem Thema. Profitieren Sie von den fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams.

Was bezweckt das Ehegattensplitting?

Auf der Grundlage des § 32a Abs. 5 EStG wird zunächst das zu versteuernde Einkommen der Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner ermittelt und anschließend halbiert. Gemäß dem Einkommenssteuertarif wird dann die auf dieses Einkommen anfallende Einkommenssteuer berechnet, und der so ermittelte Steuerbetrag wieder verdoppelt.
Abgeordnete hatten in der erwähnten Anfrage an die Bundesregierung auf die Argumentation des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen hingewiesen. Danach begünstige das Ehegattensplitting die Spezialisierung in der Ehe, also die Erwerbstätigkeit des einen Partners und die Bereitstellung häuslicher Dienste durch den anderen Partner. Kritiker des Ehegattensplittings sehen in diesem Punkt eine Zementierung der klassischen Teilzeit-Rolle vor allem von Müttern. Tatsächlich profitieren von diesem Modell vor allem jene Ehepaare steuerlich, bei denen der eine viel und der andere eher wenig verdient.

Die Bundesregierung nehme, so teilte sie mit, den Standpunkt des Wissenschaftlichen Beirats zur Kenntnis, allerdings würden mehrere Faktoren und nicht nur eine einzige Tatsache die Erwerbsentscheidungen von Ehegatten beeinflussen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft steht Ihnen kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Unternehmensnachfolge klären mit Unterstützung von DTG Dobler

Im deutschen Mittelstand ist die Nachfolgesituation ein Thema, das laut einer IHK-Studie von 2018 viele Unternehmen sorgenvoll in die Zukunft schauen lässt. So hatten zum Zeitpunkt der Untersuchung (2017) 47 % der befragten Senior-Unternehmer noch keine geregelte Nachfolge für ihren Betrieb. Aber auch wenn der Chefsessel für die Zukunft schon vergeben ist, sollten die Phasen des Übergangs und der Übergabe großzügig geplant werden. Denn bis alle rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen für alle Seiten zufriedenstellend festgelegt sind, braucht es Fachwissen und Geduld. Handelt es sich um eine familieninterne Unternehmensnachfolge, kommt meist noch eine emotionale Komponente dazu.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie kompetent in allen Fragen der Unternehmensnachfolge, sowohl bei Unternehmensveräußerungen wie auch bei einer Firmenübergabe innerhalb der Familie. Die fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams sind dabei von großem Vorteil für unsere Mandanten.

Erfahrung und Expertise für Firmenübernahmen und Unternehmensnachfolge

Die Komplexität des Übergabeprozesses in der Unternehmensnachfolge ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Ohne eine enge Zusammenarbeit von Unternehmer und Nachfolger, der Hausbank des Unternehmens, von Rechtsanwälten, dem Steuerberater und gegebenenfalls weiteren Experten wird es schwer, die Nachfolge zügig und sinnvoll über die Bühne zu bringen. Zunächst müssen die Fakten gesichtet werden, damit auf dieser Basis alle rechtlichen und finanziellen Fragen Schritte geklärt werden können. Erst dann ist es möglich, konkrete Entscheidungen zu fällen und Verträge aufzusetzen.
Die Abfolge dieser Maßnahmen ist uns als Experten in der Rechts- und Steuerberatung vertraut. Mit unseren Mandanten besprechen wir zunächst die anvisierten Zielsetzungen von Übergeber und Übernehmer; gegebenenfalls beraten wir zur Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung. Das setzt die Ermittlung der Finanzierbarkeit und Kapitaldienstfähigkeit voraus und mündet in die Berechnung des Kapitalbedarfs für die Firmenübernahme. An diesem Punkt prüfen wir auch, ob staatliche Finanzierungs- und Förderungsprogramme in Frage kommen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Fundierte betriebswirtschaftliche Beratung von DTG Dobler

Vorausschauende Unternehmer behalten ihre Zahlen stets sorgfältig im Auge. Eine solide betriebswirtschaftliche Beratung kann entscheidende Weichen stellen und auf lange Sicht zum Unternehmenserfolg beitragen. Unser Team von Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie mit Fachkompetenz und Erfahrung bei der betriebswirtschaftlichen Beratung in Ihrem Unternehmen.

Mit betriebswirtschaftlicher Beratung auf Nummer sicher gehen

Erfolgsorientierte Unternehmen wissen, dass veränderte Wettbewerbsbedingungen, komplexere Abläufe, engere Märkte und steigende Kosten eine Herausforderung darstellen, auf die sie angemessen reagieren müssen. Es ist immer von Vorteil, über die Gegenwart hinaus in die Zukunft zu planen und mögliche Veränderungen frühzeitig durchzuspielen. Hier ist das Fachwissen von Experten in Bezug auf Zahlen und Fakten gefragt. Unsere Kompetenz in betriebswirtschaftlichen Fragen unterstützt Sie in allen Bereichen der Unternehmensentwicklung.
Ein Beispiel: Die Erstellung von langfristigen Betriebsentwicklungsprognosen oder der Vergleich von Finanzierungsalternativen (Kauf, Leasing, Darlehen, Factoring, Mezzanine etc.) können Planungssicherheit verschaffen. Dabei beraten wir Sie individuell und zeitnah, um dringliche Sachverhalte ergebnisorientiert abzuklären.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steueränderungen 2019

Im neuen Jahr erwarten den Steuerzahler verschiedene Steueränderungen. Unser Team von Dobler DTG in Freiburg informiert Sie zu den zehn wichtigsten Steueränderungen, die ab Januar 2019 bzw. im Lauf des Jahres greifen. Gerne beraten wir Sie auch persönlich zum Thema Steueränderungen 2019.

Die Abgabefrist für die jährliche Steuererklärung verlängert sich ab 2019 um zwei Monate (31. Juli; bisher am 31. Mai). Die Frist für Steuerberater verlängert sich entsprechend auf den 28.02. 2020.

Aufwendungen für die Altersvorsorge können steuerlich besser abgesetzt werden. Ab 2018 können bei Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung oder in berufsständige Versorgungswerke maximal 88 Prozent des Höchstbetrages von 24.305 Euro geltend gemacht werden.

Im Gegensatz zu einem Dienstwagen muss ein Dienstfahrrad (auch Elektrofahrräder) vom Arbeitnehmer nicht mehr mit dem geldwerten Vorteil versteuert werden. Die Steuerfreiheit für das Dienstfahrrad ist befristet (Geltung vom 1. Januar 2019 bis Ende 2021).

Bei elektrisch betriebenen Dienstwagen oder Fahrrädern, die auch privat genutzt werden, kann die private Nutzung weiterhin pauschal mit der 1-Prozent-Methode berechnet werden (nun bezogen auf den halben Bruttolistenpreis, nicht mehr auf den vollen).

Der gesetzliche Mindestlohnsatz beläuft sich ab dem 01.01. 2019 auf 9,19 Euro pro Stunde. Dieser Satz gilt auch für Minijobber.

Mit dem Ansteigen des Grundfreibetrags um 168 Euro auf 9168 Euro soll das Existenzminimum steuerfrei bleiben. Erst bei einem Einkommen über diesem Betrag werden Einkommenssteuern fällig (Ehepartner ab 18.2336 Euro).

Der Kinderfreibetrag erhöht sich 2019 um 96 Euro auf 2490 Euro pro Kind und Elternteil. Dazu kommt der gleichbleibende Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungsbedarf von 1320 Euro pro Kind.

Das Kindergeld steigt ab dem 01.07.2019 um 10 Euro auf 204 Euro pro Monat für das erste und zweite Kind, auf 210 Euro für das dritte Kind und auf 235 Euro für das vierte und jedes weitere Kind.

Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann ab 2019 höhere Umzugs-Pauschalen geltend machen: Neben den Einzelkosten für Makler oder Spedition kann nun auch der Pauschbetrag für „sonstige Umzugskosten“ von der Steuerlast abgezogen werden.

Steuerfreie Jobtickets: Tickets oder Zuschüsse für Arbeitnehmer für den öffentlichen Nahverkehr werden ab 2019 wieder steuerfrei.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Wir wünschen unseren Klienten und Geschäftspartnern frohe Weihnahchtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2019!

Zur Pflichtteilsstrafklausel im Berliner Testament

Zur Pflichtteilsstrafklausel im sogenannten Berliner Testament ist im September 2018 ein Beschluss ergangen, der in Erbangelegenheiten eine nicht unerhebliche Rolle spielen kann: Erben, die nach dem Tod eines Elternteils Auskunft über den Nachlass-Wert einfordern und in diesem Zusammenhang Geldforderungen erheben, gefährden nach dem Tod des zweiten Elternteils ihre Erbenstellung. Ein solcher Fall beschäftigte den für Nachlasssachen zuständige 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln (OLG Köln).
Gerne informiert unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg Sie auch persönlich zum Thema Pflichtteilsstrafklausel im Berliner Testament.

Berliner Testament mit Pflichtteilsstrafklausel – was Erben beachten sollten

Der Beschluss des OLG Köln bezog sich auf den folgenden Fall: Ein Elternpaar hatte sich wechselseitig zu Alleinerben eingesetzt und bestimmt, dass ihr Vermögen nach dem Tod beider Elternteile zu gleichen Teilen unter den vier Kindern aufgeteilt werden sollte. Entsprechend der sogenannten Pflichtteilsstrafklausel legten die Eltern fest, dass ein Kind, das schon nach dem Tod des Erstversterbenden vom hinterbliebenen Elternteil seinen Pflichtteil einfordert, nach dessen Tod nur noch der Pflichtteil als Erbe zufallen solle.

Diese Situation trat nach dem Tod der zuerst verstorbenen Mutter ein. Eines der Kinder forderte per Anwaltsschreiben Auskunft über den Nachlass-Wert sowie die Vorlage eines sogenannten Nachlassverzeichnisses. Es sei, so formulierte der Erbe, für die Berechnung eines Pflichtteilanspruches nötig, ein Sachverständigengutachten zum Wert des elterlichen Hausgrundstücks zu erstellen.
Außerdem schlug der Erbe vor, gegen eine einmalige Zahlung von 10.000 DM, die auf das Erbe angerechnet werde, auf das Sachverständigengutachten und auf die Geltendmachung des Pflichtteils zu verzichten. Der Vater ging darauf ein, zahlte den Betrag aus – und betrachtete das Kind in der Folge nicht mehr als Erben.

Der 2. Zivilsenat des OLG Köln teilte diese Ansicht. Das Kind habe mit diesem Schreiben die Pflichtteilsstrafklausel ausgelöst: Nach dem Tod des Vaters sei er also nicht mehr Erbe. Der Senat bestätigte damit die Auffassung des erstinstanzlich mit der Sache befassten Amtsgerichts. Nicht die Einschätzung des fordernden Kindes, sondern die Sichtweise des überlebenden Elternteils sei maßgeblich bei der Frage, ob der Pflichtteil gefordert werde.
Denn die Eheleute, so das OLG, hatten mit der Pflichtteilsklausel sicherstellen wollen, dass der Nachlass dem überlebenden Ehegatten bis zu seinem Tod ungeschmälert verbleibe und eben nicht durch das Pflichtteilsverlangen eines Schlusserben geschmälert werde. Außerdem wollten sie eine gerechte Aufteilung des Gesamtnachlasses unter allen Erben sicherstellen.

Das OLG Köln führte weiter aus, dass der Erbe mit dem Anwaltsschreiben seinen Pflichtteil gegenüber dem Vater eingefordert habe, da dieser für den Fall der Nichtzahlung der 10.000 DM mit einer Inanspruchnahme durch das Kind habe rechnen müssen. Der Vater sei damit nach der Einschätzung eines objektiven Empfängers durch die erhobene Forderung einer Belastung ausgesetzt worden, vor der er sich durch die Strafklausel hatte schützen wollen. Eine gerichtliche Durchsetzung des Pflichtteilsanspruchs sei nicht erforderlich um die Sanktion inkrafttreten zu lassen; die Rechtsbeschwerde hat der Senat nicht zugelassen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Welche Änderungen bringt das Jahressteuergesetz 2018?

Nach dem Referentenentwurf vom Juni 2018 und dem fertigen Regierungsentwurf vom August soll das Jahressteuergesetz 2018 bis zum 31.12. 2018 umgesetzt werden. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie zu den wichtigsten Punkten, die sich durch das Jahressteuergesetz 2018 verändern.

Jahressteuergesetz 2018 – die wichtigsten Änderungen

Offiziell heißt das Jahressteuergesetz 2018 „Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“. Die Neuregelungen sollen das derzeit geltende Steuerrecht optimieren, indem fachlich gebotene und notwendige Rechtsänderungen im Steuerrecht umgesetzt werden. Im Vordergrund stehen empfohlene Anpassungen an EU-Recht und an die EuGH-Rechtsprechung. Darüber hinaus sollen die Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesfinanzhofs umgesetzt werden. Außerdem sieht das Gesetz Folgeänderungen und Anpassungen aufgrund von vorangegangenen Gesetzesänderungen vor.

Die wichtigsten Änderungen:

1. Neuregelungen aufgrund des Urteils des BVerG zum Verlustabzug bei Körperschaften
2. Abzug von Vorsorgeaufwendungen nach § 10 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG
3. Vereinfachung von (grenzüberschreitenden) elektronischen Dienstleistungen
4. Folgeänderungen zum Betriebsrentenstärkungsgesetz
5. Folgeänderungen zum Investmentsteuerreformgesetz
6. Vereinheitlichung der steuerlichen Behandlung von Gutscheinen in der EU
7. Verhinderung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren auf elektronischen Marktplätzen im Internet (§§ 22f und 25e – neu – UStG)

Wir informieren Sie gerne persönlich und ausführlich zu allen Neuregelungen des Jahressteuergesetzes 2018..

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Unternehmensbesteuerung in Deutschland benachteiligt Familienunternehmen

Werden Familienunternehmen durch die deutsche Unternehmensbesteuerung international benachteiligt? Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsordnung (ZEW) in Mannheim, die im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde. Für unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg gehört die Beratung von Unternehmen in steuerlicher, wirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht zu unseren Schwerpunkten. Profitieren Sie von unserer fachlich herausragenden, kosteneffizienten und individuellen Beratung.

Dringender Handlungsbedarf für die deutsche Unternehmensbesteuerung

Deutschland hat sich im globalen Standortwettbewerb zum Hochsteuerland für Unternehmen entwickelt. Im internationalen Vergleich geraten durch die deutsche Steuergesetzgebung vor allem Familienunternehmen ins Hintertreffen, so die Studie. Danach ist der Vorsprung durch die Unternehmenssteuerreform von 2008, damals noch hoch gelobt, dahin. Während die Schweiz und Großbritannien über Reformen nachdenken und die USA mit ihrer Senkung des Steuersatzes auf Unternehmensgewinne von 35 Prozent auf 21 Prozent günstigere Bedingungen als 15 EU-Länder bieten, platziert sich Deutschland durch die hier geltende Unternehmensbesteuerung weit über dem EU-Durchschnitt. Für Kapitalgesellschaften in Deutschland liegt die Steuerbelastung wegen höherer Gewerbesteuersätze inzwischen bei 30 Prozent.
Die Autoren der Studie sehen für den deutschen Gesetzgeber Handlungsbedarf: Sie empfehlen dringend eine Senkung der Steuersätze, um als Standort für Unternehmen attraktiv zu bleiben. Vor allem Familienunternehmen sehen sie durch die hohe Unternehmensbesteuerung in Deutschland im Nachteil. Von großer Bedeutung sei auch die Gefahr, dass Unternehmen Deutschland den Rücken kehren und Gewinne im Ausland entstehen lassen.

Wir setzen auf Kompetenz, Erfahrung und individuelle Betreuung: Das Team der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Tax CMS in Familienunternehmen

Was steckt hinter dem Begriff Tax Compliance Management System (kurz Tax CMS) und welche Chancen eröffnet es insbesondere für Familienunternehmen? Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie kompetent zur Bedeutung dieses Steuermanagement-Systems.

Effektives System oder Modetrend? Tax CMS im Blickpunkt

Während „gläserne Unternehmen“ in steuerlicher Hinsicht für Finanzbehörden durch die sich ständig verbessernden technischen Analysefähigkeiten, durch digitale Kommunikation, automationsgestützte Bearbeitung etc. immer realer werden, müssen sich die Steuerpflichtigen mit immer komplexeren Gesetzen, Rechtsprechungen und Verordnungen auseinandersetzen.

Für Unternehmen – und insbesondere Familienunternehmen – kann die Verletzung der „Legalitätspflicht“ in Bezug auf ihre steuerlichen Pflichten bedrohliche Folgen haben, denn sie müssen ihre Steuererklärungen wahrheitsgemäß, ordnungs- und fristgerecht erstellen und entrichten. Zwar kann die Führungsebene eines Unternehmens diese Aufgabe delegieren; durch ihre Überwachungs- und Aufsichtspflicht haftet sie aber bei Pflichtverletzungen für sich und ihre Mitarbeiter.
Besonders in Familienunternehmen werden hier die Folgen oft unterschätzt. Dabei stehen nicht nur die Reputation, sondern auch das Unternehmens- bzw. Familienvermögen auf dem Spiel. Zur Rechtslage bezüglich der persönlichen Haftung und zu Geldbußen informieren wir Sie gerne im Detail.
Ein dem Unternehmen angepasstes Tax CMS setzt hier mit dem Ziel an, die Erfüllung der Steuerpflicht sicherzustellen und die verantwortlichen Entscheidungsträger durch aktives Steuermanagement zu schützen. Ermöglicht wird das durch ein durchdachtes, individuell zugeschnittenes Tax CMS von Maßnahmen und Prozessen. Ein geeignetes Tax CMS schützt vor überraschenden Zahlungsforderungen seitens der Finanzbehörden und stellt die ordnungs- und fristgemäße Erklärung und Entrichtung aller Steuern sicher.
Familienunternehmen sind – zum eigenen Schutz – gut beraten, sich mit einem solchen geschlossenen, innerbetrieblichen Kontrollsystem auseinanderzusetzen.

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Unternehmensgründung – profitieren Sie von unserer Erfahrung

Eine Unternehmensgründung erfordert erstens eine gute Planung seitens des Unternehmers, zweitens einen großzügigen Zeitrahmen und drittens verlässliches Wissen in finanziell-steuerlicher sowie rechtlicher Hinsicht. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg unterstützt Sie fachlich versiert und erfahren bei Ihrer Unternehmensgründung.

Erfolgreiche Unternehmensgründung durch Fachwissen

Informationen sammeln, Recherchen und gegebenenfalls Marktanalysen starten, einen bankfähigen Businessplan erstellen und viele Termine vereinbaren – im Vorfeld einer Unternehmensgründung gibt es viel zu tun. Das braucht Zeit, vor allem falls Genehmigungsverfahren und Anträge abgewartet werden müssen. Welche Rechtsform passt und welche Fristen sind einzuhalten? Kann eventuell ein Gründungszuschuss beantragt werden?
Das Abwägen von unternehmerischen Chancen und Risiken steht sinnvollerweise vor der endgültigen Entscheidung für oder gegen eine Unternehmensgründung. Ist die Entscheidung für den Start aber gefallen, stehen Existenzgründer während der Umsetzung permanent vor weiteren Fragen, die eine klare Linie erfordern.
In diesem Prozess unterstützen wir Sie mit Fachkompetenz und Erfahrung. Vor allem bei rechtlichen Fragen betreten viele Unternehmensgründer Neuland. Wir beraten zu den rechtlichen Bedingungen rund um die Gründung, zum Beispiel welche Rechte und Pflichten bezüglich des Firmennamens bestehen oder was sich hinter dem Begriff der gewerblichen Schutzrechte verbirgt.
Eine zentrale Rolle bei einer Unternehmensgründung spielt die gewählte Rechtsform des künftigen Unternehmens, die sich auch auf den zeitlichen Ablauf auswirkt: Einzel- und Personengesellschaften (zum Beispiel eine GbR) benötigen weniger Vorlauf im Vergleich zu einer Kapitalgesellschaft (zum Beispiel eine GmbH).

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Abgabefristen beachten für die Steuererklärung 2017

Welche zeitlichen Fristen sollten Sie für die Steuererklärung 2017 beachten? Die Abgabefristen variieren zwischen dem 1. Juni 2018 und dem 2. Januar 2019, je nachdem, wer die Steuererklärung erstellt und auf welche Weise diese dem Finanzamt übermittelt wird (Papier oder digital). Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zum Thema Abgabefristen für die Steuererklärung 2017.

Was sollten Sie zu den Abgabefristen für die Steuererklärung 2017 wissen?

Abgabe-Stichtag für Steuerzahler, die ihre Steuererklärung 2017 auf Papier-Formularen selbst erstellen, war der 01.06. 2018. Sie sollten also bereits beim Finanzamt eingereicht sein.

Steuerzahler, die ihre Steuererklärung elektronisch erstellen und dem Finanzamt digital übermitteln, müssen diese bis spätestens zum 31.07. 2018 verschickt haben. Gewöhnlich genügt aber ein Anruf beim zuständigen Finanzamt für eine Fristverlängerung.

Steuerzahler, die auf die Hilfe eines Steuerberaters, eines Lohnsteuerhilfevereins oder eines Rechtsanwaltes zurückgreifen, müssen ihre Angaben zur Einkommens-, Körperschafts-, Gewerbe- und Umsatzsteuer bis zum 2. Januar 2019 eingereicht haben. Für unsere Klienten verlängert sich die Abgabefrist für die Steuererklärung also erheblich.

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Grenzgänger-Besteuerung für den Arbeitsort Schweiz

Im südwestdeutschen Raum ermöglicht die Nähe zur Schweiz zahlreichen Arbeitnehmern das tägliche Pendeln zu ihrem Arbeitsplatz in der Schweiz. Mit dem Begriff „Grenzgänger“ werden grundsätzlich Arbeitnehmer bezeichnet, die in einer Entfernung von je 20 bis 30 Kilometern auf beiden Seiten der Grenze zweier Staaten wohnen bzw. arbeiten und täglich vom Arbeitsort zurückkehren an ihren Wohnsitz im Heimatstaat. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zum Thema Grenzgänger-Besteuerung für Pendler in die Schweiz.

Günstig für Grenzgänger – das Doppelbesteuerungsabkommen

Für Grenzgänger sind die Schweizer Besteuerungsregeln für Löhne nicht leicht zu durchschauen. Das wird auch durch die Tatsache erschwert, dass die Schweiz kein EU-Land ist.
Für deutsche Arbeitnehmer gelten spezielle Grenzgängerregelungen. Der Kern des sogenannten Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) besteht in der Vereinbarung, dass der Arbeitslohn nur im Wohnsitzstaat, also in Deutschland, zu versteuern ist. Das weicht von den Regelungen in vielen EU-Staaten ab.
Die Schweiz behält allerdings von den deutschen Arbeitnehmern die sogenannte Quellensteuer in Höhe von 4,5 % ein. Die deutschen Finanzämter rechnen diesen Betrag auf die Einkommenssteuer des Arbeitnehmers an. Hierzu muss der deutsche Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber in der Schweiz die sogenannte Ansässigkeitsbescheinigung vom deutschen Finanzamt vorlegen. Unterlässt er das, zieht die Schweiz den vollen Steuerbetrag ab.
Gerne beraten wir Sie persönlich zum Thema Grenzgänger-Besteuerung für Pendler in die Schweiz und informieren Sie über weitere wichtige Einzelheiten, zum Beispiel zur Frage, wie die Schweizer Altersvorsorge aufgebaut ist.

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Steuer-Freibeträge für ehrenamtliche Arbeit geltend machen

In unserer Gesellschaft ist ehrenamtliche Arbeit für viele Menschen selbstverständlich. Manche Bereiche würden ohne die Arbeit von Freiwilligen – z.B. in der Flüchtlingshilfe, bei der Betreuung alter Menschen oder in Sportvereinen – kaum funktionieren. Der Staat belohnt das freiwillige Engagement steuerlich durch Freibeträge. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne zu Steuer-Freibeträgen für ein Ehrenamt.

Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale – Steuer-Freibeträge durch Zuwendungsbestätigungen

In der Regel erhalten freiwillige Helfer eine Aufwandsentschädigung für ihre Unkosten, z.B. für Benzin oder für Verpflegung. Außerdem bieten manche Organisationen eine Entschädigung für Lohnausfall an oder Sitzungsgelder für die Teilnahme an Vorstands- oder Aufsichtsratssitzungen. Solche Aufwandsentschädigungen sollten, um in den Genuss von Steuer-Freibeträgen zu kommen, in der Steuererklärung angegeben werden. Die Ehrenamtspauschale (720 Euro pro Jahr) wird für freiwillige und nebenberufliche Arbeit in einer gemeinnützigen, wohltätigen oder kirchlichen Einrichtung gewährt.
Ehrenamtlich Tätige dürfen bis zu 2.400 Euro pro Jahr für bestimmte Tätigkeiten hinzuverdienen, ohne dass Steuern oder Sozialabgaben erhoben werden. Darunter fällt die Pflege von alten, kranken oder behinderten Menschen oder Einsätze im pädagogischen oder künstlerischen Bereich.
Wichtig: Die Pauschale wird jährlich nur einmal gewährt, selbst wenn jemand mehrere Ehrenämter ausübt. Die Kombination von Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale ist aber möglich, zum Beispiel kann eine Trainer-Tätigkeit in einem Sportverein und zusätzlich als Kassenwart kombiniert werden. Voraussetzung für den Erhalt der Steuer-Freibeträge ist dann die getrennte Vergütung beider Aktivitäten.
Wer seine Vergütung spenden möchte, kann diese Aufwandsspende als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Dazu genügt eine Spendenquittung, also eine Bestätigung über die Höhe der angebotenen Aufwandsentschädigung („Zuwendungsbestätigung“). Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft berät Sie hierzu gerne auch persönlich.

Wir unterstützen Sie in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin bei uns in Freiburg.

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Unternehmensnachfolge mit Erfolg abwickeln

Die Organisation einer Unternehmensnachfolge ist Maßarbeit. Für die korrekte Abwicklung aller rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen braucht es Fachwissen und Geduld. Das Ziel: die größtmögliche Zufriedenheit für alle Seiten. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg begleitet Sie kompetent in allen Fragen der Unternehmensnachfolge, sowohl bei Unternehmensveräußerungen wie auch bei einer Firmenübergabe innerhalb der Familie. Profitieren Sie dabei von unseren fachübergreifenden Berufsqualifikationen und Mehrfachqualifikationen.

Unsere Expertise für Ihre Unternehmensnachfolge

Zum komplexen Übergabeprozess einer Unternehmensnachfolge gehören viele Beteiligte: Unternehmer und Nachfolger, die Hausbank des Unternehmens, Rechtsanwälte, Steuerberater und unter Umständen weitere Fachleute. Alle Beteiligten müssen dabei eng zusammenarbeiten, um sämtliche finanziellen Fragen und rechtlichen Schritte aufeinander abzustimmen.
Als Experten in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung sind wir mit der Strukturierung dieser Maßnahmen vertraut. Zunächst klären wir mit unseren Mandanten die Zielsetzungen von Übergeber und Übernehmer. Je nach individueller Situation informieren wir zur Unternehmensbewertung und beraten zur Kaufpreisfindung. Dem geht die Ermittlung der Finanzierbarkeit und Kapitaldienstfähigkeit voraus, ergänzt von der Berechnung des Kapitalbedarfs für die Firmenübernahme. Soweit staatliche Finanzierungs- und Förderungsprogramme einbezogen werden können, informieren wir auch dazu.
In der Regel müssen Firmenübernahmen innerhalb der Familie besonders sensibel geplant werden, denn meistens beinhalten diese eine emotionale Seite. Hier gilt es, die Rahmenbedingungen sehr sorgfältig zu prüfen. Unserer Erfahrung nach ist eine objektive und eindeutige Analyse der Firmenentwicklung und der zukünftigen Ziele eine gute Grundlage für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Betriebes nach der Übergabe. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft berät Sie hierzu erfahren und fachkundig..

Konsultieren Sie uns zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin in unseren Geschäftsräumen in Freiburg.

DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH
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Devisengeschäfte – welche Steuerregeln gelten?

Wer mit fremden Währungen spekuliert, sollte die diesbezüglichen Steuerregeln kennen, sofern er steuerehrlich bleiben möchte. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne ausführlich zu den Regelungen für Devisengeschäfte.

Steuerbestimmungen bei Gewinnen aus Fremdwährungsguthaben

Die Besteuerung von Gewinnen aus sogenannten „Fremdwährungsguthaben“ gestalten sich – anders als Währungsgewinne, die ein Anleger aus seinem deutschen Depot heraus durch den Kauf und Verkauf von Fonds erzielt und für die automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer von der Hausbank von den Gewinnen abgezogen werden – wesentlich komplizierter.
Was versteht man unter „Fremdwährungsguthaben“? Gemeint ist ein Kontoguthaben in einer anderen Währung als Euro, egal ob das Konto im In- oder Ausland gehalten wird. Eine Steuerpflicht entsteht dann, wenn ein Kontoguthaben in Fremdwährung innerhalb eines Jahres angeschafft und wieder veräußert wird und steigende Kurse einen Gewinn ermöglichen (in Euro).
Wichtig ist zunächst der Unterschied zwischen der Anschaffung eines Fremdwährungsguthabens (zum Beispiel wenn ein Euro-Guthaben in ein Dollar-Guthaben umgewandelt wird, wozu eine normale Überweisung genügt) und der Veräußerung eines Fremdwährungsguthabens (zum Beispiel wenn diese in Euro umgewandelt oder zur Anschaffung von Wertpapieren verwendet wird).
Zuerst muss der Gewinn ermittelt werden (dafür wird der Fremdwährungsbetrag zum Veräußerungs- oder Anschaffungszeitpunkt in Euro umgerechnet; die positive Differenz ist der Gewinn). Anschließend muss berechnet werden, ob dieser innerhalb eines Jahres angefallen und damit steuerpflichtig ist. Dazu wird geprüft, ob eine Aufstockung eines Dollar-Kontos durch Umwandlung weiterer Euro-Beträge vorliegt; die zuerst erworbenen Dollar gelten als zuerst veräußert („FiFo“ = First in – First out). Bei Devisentermingeschäften gelten andere Bestimmungen – wenden Sie sich an uns; wir beraten Sie gerne.

Im Unterschied zur üblichen Vorgehensweise behalten deutsche Banken auf Fremdwährungsgewinne keine Abgeltungssteuer ein und auch die Steuerbescheinigung nennt keine steuerpflichtigen Gewinne und Verluste. Nur bei ausgewählten Banken können sie in der freiwilligen Erträgnisaufstellung erscheinen. Dafür müssen die Gewinne hier durch den Steuerpflichtigen selbst ermittelt und deklariert werden.
Die tatsächliche Ermittlung der Gewinne ist aufwendig, vor allem dann, wenn viele Transaktionen über ein Fremdwährungskonto laufen. Das ist oft bei Wertpapierabwicklungskonten in Fremdwährung der Fall.
Sie sollten also sicherstellen, bevor Sie sich zu solchen Geschäften entschließen, dass Ihre Bank auch tatsächlich die steuerrelevanten Daten zur Verfügung stellt. Andernfalls wird die nachträgliche Ermittlung zu einer komplizierten Fleißarbeit: Für jedes Geschäft müsste dann die Jahresfrist nach der FiFo-Methode ermittelt und nach den jeweiligen Kursen die Differenz geprüft werden.

Wir beraten Sie fachkundig und sorgfältig in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin in unseren Geschäftsräumen in Freiburg.

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Zum Investmentsteuergesetz 2018

Mit dem 01. Januar 2018 tritt das neue Investmentsteuergesetz in Kraft (in der Fassung des Investmentsteuerreformgesetzes vom 19.7.2016, BGBl I S. 1730). Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne ausführlich zu den neuen Regelungen im Investmentsteuergesetz.

Investmentfondbesteuerung und Vorabpauschale – neue Bestimmungen

Für in- und ausländische Investmentfonds wird ab 2018 eine Steuer von 15 % auf Dividenden und Immobilienerträge erhoben. Dieser Steuersatz entspricht dem in Deutschland geltenden Körperschaftsteuersatz. Nach wie vor steuerfrei bleiben auf Fondsebene Gewinne aus Aktienveräußerungen und anderen Wertpapieren sowie Erträge aus Termingeschäften.

Für die Anlegerebene gilt: Ausschüttungen von Investmentfonds unterliegen der Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer). Zur Vermeidung einer Doppelbesteuerung der Dividenden und Immobilienerträge wird für diese Erträge eine Teilfreistellung gewährt. Maßgeblich für die Höhe der Steuerfreistellung auf Anlegerebene ist die Art des Investmentfonds. Sie beträgt für Privatanleger zwischen 30 % (Aktienfonds mit mindestens 51 % Aktienquote) und 80 % (Immobilienfonds mit Auslandsimmobilienquote von mindestens 51 %).
Für thesaurierte Erträge (diese wurden bisher nicht als ausschüttungsgleiche Erträge bezeichnet) ist eine Vorabpauschale von 70 % des Basiszinssatzes (derzeit 1,1%) vorgesehen. Als Berechnungsbasis dient der erste veröffentlichte Rücknahmepreis des Kalenderjahres. Die tatsächlichen Ausschüttungen verringern die Vorabpauschale, gegebenenfalls bis auf Null. Die Vorabpauschale wird außerdem auf einen eventuell erzielten Veräußerungsgewinn angerechnet.

Gerne unterstützen wir Sie in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin in unseren Geschäftsräumen in Freiburg.

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Zur Immobilienbewertung in Erb- und Schenkungsfällen mit Sachverständigengutachten

Mit dem Bewertungsgesetz (BewG) wird der Steuerbetrag für Grundstücke und Immobilien festgelegt. Das BewG regelt die Bedingungen für ein einheitliches Verfahren zur Ermittlung dieser Werte und sorgt als Teil des Steuerrechts für einheitliche Regeln auf allen Steuerrechtsgebieten in Bezug auf die steuerliche Bewertung von Vermögensgegenständen. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zu allen Fragen der Immobilienbewertung in Erb- und Schenkungsfällen nach dem Bewertungsgesetz.

Immobilienbewertung – Bedarfswertermittlung – Sachverständigengutachten

Der sogenannte Bedarfswert spielt bei der Immobilienbewertung in Erb- und Schenkungsfällen gegebenenfalls eine wichtige Rolle. Der Bedarfswert wird nur dann ermittelt, wenn er vom Finanzamt z.B. in Angelegenheiten der Erbschaftssteuer oder Grunderwerbssteuer im Rahmen des BewG benötigt wird.
Falls der ermittelte Bedarfswert zu hoch ausfällt, kann der Steuerpflichtige laut § 198 BewG den sogenannten niedrigeren gemeinen Wert auf der Grundlage der Vorschriften des Baugesetzbuchs (§ 199 Abs. 1) nachweisen; dann ist der ermittelte niedrigere Wert anzusetzen.

Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft arbeitet für die Erstellung des entsprechenden Sachverständigengutachtens mit der Sachverständigenkanzlei Daniela Lips (Dipl.Ing., Dipl.Wirtsch.-Ing. (FH) in Freiburg zusammen.
Vertrauen Sie bei der steuerlichen Bewertung von Immobilien im Rahmen von Erb- und Schenkungsfällen dem profunden Fachwissen und der Erfahrung unseres Teams. Wir informieren und beraten Sie sorgfältig und kompetent.

Wir unterstützen Sie gerne in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Wir freuen uns auf Ihre Terminvereinbarung in unseren Geschäftsräumen in Freiburg.

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Informationsaustausch über Finanzkonten

Der sogenannte automatische Informationsaustausch über Finanzkonten ist bereits seit Jahren beschlossen. Nun wurde das Verfahren Ende September 2017 nach OECD-Standards zum ersten Mal angewandt. Als Rechtsgrundlage dient, nach deutschem Recht, das „Gesetz zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen“ (Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz, FKAustG). Bereits im Juni 2017 veröffentlichte die Finanzverwaltung die finale Staatenaustauschliste, nach der dieser Informationsaustausch zum 30. September 2017 durchgeführt wurde (Schreiben vom 22.6.2017 / IV B 6 – S 1315/13/10021:046). Darin werden auch ehemalige Steueroasen wie Liechtenstein, Luxemburg, die Cayman Islands oder die Kanalinseln Guernsey und Jersey genannt. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu allen Fragen des automatischen Informationsaustauschs über Finanzkonten.

Die Bewertung von Neukonten und Bestandskonten beim automatischen Informationsaustausch

Der OECD-Standards unterscheiden zwischen verschiedenen Kontenarten, die nicht alle der Meldepflicht zum 30.09.2017 unterliegen: Definiert werden New Accounts, High-Value Accounts, Low-Value Accounts und Entity Accounts. Die Wertgrenze zwischen High-Value Accounts und Low-Value Accounts liegt bei 1 Million US-Dollar. Das heißt, die Meldepflicht zum 30.9.2017 gilt für alle nach dem 30.9.2016 eröffneten Neukonten sowie für Bestandskonten mit einem Wert von über 1 Million US-Dollar. Alle anderen Konten müssen ein Jahr später, also zum 30.9.2018, gemeldet werden.
Zu den Pflichtangaben gehören Name und Anschrift, der Ansässigkeitsstaat, die Steuer-ID bzw. Geburtsdatum und Geburtsort, die Kontonummer sowie der Name des meldenden Finanzinstituts und der Kontosaldo oder Kontowert.

Zum Informationsaustausch in Österreich und der Schweiz
Für beide Länder gelten andere Bestimmungen in Bezug auf die Meldestichtage.Österreich muss nach dem „Gemeinsamer Meldestandard Gesetz“ (GMSG) zum 30.9.2017 lediglich Neukonten melden, die nach dem 30.9.2016 eröffnet wurden. Stichtage für österreichische Bestandskonten (also Konten, die vor dem 30.9.2016 eröffnet wurden): zum 30.09. 2018 für Konten und Depots über 1 Million US-Dollar, alle anderen Konten und Depots zum 30.9.2019. Diese Daten und Regelungen gelten auch für die Schweiz.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg informiert und berät Sie kompetent und sorgfältig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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