FOCUS-Auszeichnung 2020 – wir gehören zu Deutschlands Top-Steuerkanzleien

Wir freuen uns über aktuelle FOCUS-Auszeichnungen im Steuerkanzlei-Vergleich: Auch in diesem Jahr zählen wir zu den Top-Steuerkanzleien auf der FOCUS-Steuerkanzleienliste 2020, nachdem die Kanzlei Dobler & Partner diese Anerkennung bereits in den vergangenen Jahren erhalten hat.

Deutschlands größte Steuerkanzleien im FOCUS-Vergleich

Im FOCUS-Ranking deutscher Steuerkanzleien gilt eine Platzierung als hervorragende Auszeichnung. Die FOCUS-Redaktion ermittelt alljährlich die besten Steuerkanzleien Deutschlands auf der Grundlage einer unabhängigen Datenerhebung.

Basierend auf festgelegten Bewertungsparametern werden die nötigen Informationen gesammelt und ausgewertet. Die Prämierungen 2020 sowohl der Kanzlei Dobler wie auch der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft beziehen sich jeweils auf die Bewertungsparameter „Weiterempfehlung von Kollegen“ und „Zusatzqualifikationen je Arbeitsgebiet/Branche“. Schon 2014, 2015 und 2016 wurde die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg auf mehreren Arbeitsgebieten ausgezeichnet.

Wir freuen uns über die Anerkennung und sehen uns in unserer fachlichen Kompetenz und sorgfältigen Arbeit sowohl im Bereich Wirtschaftsprüfung wie auch in allen Fragen des Steuerrechts sowie der Wirtschafts- und Rechtsberatung bestätigt. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und vereinbaren Sie einen Termin bei uns in Freiburg. Wir nehmen uns Zeit für Ihre persönlichen Anliegen.

DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH
Steuerberatung
Wirtschaftsprüfung
Unternehmensberatung

Hinweise zur Corona-Krise

Sehr geehrte Damen und Herren,

Deutschland ist im Griff der Corona-Krise. Wir als DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH möchten Sie bei der Bewältigung Ihrer Aufgaben, insbesondere als Unternehmer und Arbeitgeber in einigen wichtigen Punkten beraten und unterstützen. Wir haben hier einige relevante Informationen für Sie zusammengestellt.

Wie reagiert das Finanzamt?

Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Finanzverwaltung wird angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen.

Einen Antrag auf Steuerstundung stellen wir bei Bedarf für bereits fällige Steuerzahlungen für Sie.

Steuervorauszahlungen können leichter angepasst werden. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt.

Gerne stellen wir einen Antrag auf Anpassung der Vorauszahlungen für Sie und Ihr Unternehmen.

Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

Wie will der Bund den Betrieben helfen?

Erleichterung der Kurzarbeitregelung:
Mit Rückwirkung zum 1. März soll die Kurzarbeiterregelung zielgerichtet angepasst werden. Dabei werden erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld eingeführt:

  • Absenkung des Anteils der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
  • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
  • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)

Unterstützung der Unternehmensfinanzierungen:

Zunächst werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern.

Die Bedingungen für den KfW-Unternehmerkredit (für Bestandsunternehmen) und ERP-Gründerkredit – Universell (für junge Unternehmen unter 5 Jahre) werden gelockert, indem Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für Betriebsmittelkredite in Höhe von bis zu 80% für Betriebsmittelkredite bis 200 Millionen Euro erhöht.

Bei den Bürgschaftsbanken wird der Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt. Die Obergrenze von 35% Betriebsmitteln am Gesamtobligo der Bürgschaftsbanken wird auf 50% erhöht. Um die Liquiditätsbereitstellung zu beschleunigen, eröffnet der Bund die Möglichkeit, dass die Bürgschaftsbanken Bürgschaftsentscheidungen bis zu einem Betrag von 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von 3 Tagen treffen können.

Für Unternehmen, die krisenbedingt vorrübergehend in ernsthaftere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind und daher nicht ohne weiteres Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, werden zusätzliche Sonderprogramme für alle entsprechenden Unternehmen bei der KfW aufgelegt.

Diese Sonderprogramme sind aber aktuell leider noch nicht abrufbar!

Es kann sich bei bedrohter Liquidität anbieten, mit finanzierenden Banken über Tilgungsaussetzungen oder -streckungen zu verhandeln.

Hierbei unterstützen wir Sie im Bankengespräch.

Wie geht man als Arbeitgeber mit den Anforderungen um?

Dazu das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Stichwort Heimarbeit:

Ein gesetzlicher Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten, besteht nicht. Arbeitnehmer können diese jedoch mit ihrem Arbeitgeber vereinbaren. Die Option kann sich zudem aus einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag ergeben.

Anordnung von Überstunden:

Arbeitnehmer sind grundsätzlich nur dann zur Leistung von Überstunden verpflichtet, wenn sich dies aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einem Arbeitsvertrag ergibt. Es kann jedoch auch eine Nebenpflicht zur Leistung von Überstunden bestehen, wenn durch die geforderten Überstunden ein sonst dem Arbeitgeber drohender Schaden, der auf andere Weise nicht abgewendet werden kann, vermieden wird. Dies könnte auch dann der Fall sein, wenn es beispielsweise aufgrund von COVID-19-Erkrankungen zu erheblichen Personalausfällen kommt.

Besteht keine arbeits- oder kollektivvertragliche Bestimmung über die Bezahlung der Überstunden, kann der Arbeitnehmer grundsätzlich gem. § 612 BGB die Grundvergütung für die Überstunden verlangen. Der Anspruch auf Überstundenvergütung setzt voraus, dass die Überstunden vom Arbeitgeber angeordnet, gebilligt oder geduldet wurden und jedenfalls zur Erledigung der geschuldeten Arbeit notwendig waren.

Was, wenn der Betrieb vorübergehend geschlossen werden muss?

Der Arbeitgeber ist grundsätzlich weiter zur Entgeltzahlung verpflichtet, wenn die Arbeitnehmer arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, aber er sie aus Gründen nicht beschäftigen kann, die in seiner betrieblichen Sphäre liegen (sog. Betriebsrisikolehre, § 615 Satz 3 BGB). Dazu würden etwa Fälle zählen, in denen es aufgrund von COVID-19-Erkrankungen zu erheblichen Personalausfällen oder Versorgungsengpässen käme, in deren Folge der Arbeitgeber die Betriebstätigkeit vorübergehend einstellen würde. Die Arbeitnehmer behalten also in diesen Fällen ihren Entgeltanspruch, auch wenn sie nicht arbeiten können.

Lieferengpässe, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entstehen, oder behördliche Betriebsschließungen mit der Folge, dass die Betriebe ihre Produktion einschränken oder einstellen müssen, können zu einem Anspruch auf Kurzarbeitergeld für die vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten führen. Betriebe, die Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen.

Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergelds vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall. Kurzarbeitergeld kann für eine Dauer von bis zu zwölf Monaten bewilligt werden. Kurzarbeitergeld wird in derselben Höhe wie Arbeitslosengeld bezahlt und beträgt 67 bzw. 60 Prozent der Differenz zwischen dem pauschalierten Nettoentgelt, das ohne Arbeitsausfall gezahlt worden wäre und dem pauschaliertem Nettoentgelt aus dem tatsächlich erhaltenen Arbeitsentgelt.

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Das zuständige Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat angekündigt, die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen bis zum 30.09.2020 auszusetzen. Die Details müssen wir abwarten.

Gerne können Sie uns – wie immer – ansprechen, wir helfen gerne! Die Nachrichtenlage ändert sich derzeit fast täglich, daher kann dies nur ein kurzer Abriss sein, wir müssen im Gespräch bleiben.

Bleiben Sie gesund!

Mit den besten Grüßen

Ihre DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH

Tax Compliance IV – wie eine TCMS- Implementierung umgesetzt wird

Bei der Umsetzung einer TCMS-Implementierung sind die folgenden sieben Bereiche von Bedeutung: Tax Compliance Kultur, Tax Compliance Ziele, Tax Compliance Risiken, Tax Compliance Organisation, Tax Compliance Programm, Tax Compliance Kommunikation sowie die Tax Compliance Überwachung und Verbesserung. Dieser News-Beitrag informiert zu den Punkten Tax Compliance (TC) Kultur, Ziele und Risiken.
Gerne berät Sie unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg persönlich zur Implementierung eines TCMS.

TC-Kultur – TC-Ziele – TC-Risiken

Wie bereits in den vorhergehenden Beiträgen festgestellt wurde, spiegelt die Tax Compliance Kultur die Grundeinstellungen und den Verhaltenskodex eines Unternehmens zur Einhaltung von steuerlichen Vorschriften wieder. Prägend ist dabei die grundsätzliche Haltung der Geschäftsleitung. Sie gibt vor, was die Mitarbeiter mithilfe eines TCMS umsetzen sollen: die Einhaltung von steuerlichen Regeln und die ordnungsgemäße Erfüllung steuerlicher Pflichten.
Aus den Tax Compliance Zielen ergeben sich die Grundlagen für die Formulierung der TC-Risiken. TC-Ziele leiten sich aus den Unternehmenszielen ab und geben den Rahmen und die Aufgaben für die Steuerfunktion des Unternehmens vor. Praktische Beispiele sind die Einführung von Methoden zur Reduzierung steuerlicher Risiken oder das fristgerechte Einreichen von vollständigen und fehlerfreien Steuererklärungen. Es empfiehlt sich, TC-Ziele schriftlich festzuhalten.
Beim Bereich Tax Compliance Risiken geht es um die Frage, wie die Risiken, gegen einzuhaltende Regelungen zu verstoßen, erkannt werden können. Typische Risiken sind zum Beispiel verdeckte Gewinnausschüttungen oder verdeckte Einlagen. Eine Risikoerkennung und -beurteilung kann mithilfe einer Matrix durchgeführt werden. Weitere Instrumente zur Risiko-Evaluierung sind die Einteilung der möglichen Risiken in Risikoklassen und das Beurteilen der Wahrscheinlichkeit eines tatsächlichen Risiko-Eintritts. Bezogen auf die Steuerart werden Risiken identifiziert, beurteilt und klassifiziert.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg vertieft die Bedeutung der einzelnen Schritte der TCMS-Implementierung gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH
Steuerberatung
Wirtschaftsprüfung
Unternehmensberatung

Betriebswirtschaftliche Beratung – fundiert und ergebnisorientiert

Unsere betriebswirtschaftliche Beratung beinhaltet eine Vielzahl an möglichen Einzelthemen, von der Existenzgründerberatung über Ertrags- und Kostenanalysen bis hin zu fundierten betriebswirtschaftlichen Planungen. In Absprache mit unseren Klienten fokussieren wir uns auf die Bereiche, die für Ihr Unternehmen von Bedeutung sind. Für die verlässliche und zielorientierte Erarbeitung von Analysen und Projekten ist Fachwissen unverzichtbar. Neben dieser betriebswirtschaftlichen Kompetenz verfügen wir über viel Erfahrung.
Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zu unserer betriebswirtschaftlichen Beratung. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns in Freiburg.

Betriebswirtschaftliche Beratung verschafft Entscheidungsgrundlagen

Eine fundierte betriebswirtschaftliche Beratung muss immer ergebnisorientiert aufgebaut sein. Je nach Fragestellung und Sachlage erstellen wir zunächst eine grobe Planung der einzelnen Schritte und Ziele. Entscheidend für das weitere Vorgehen sind natürlich die Fragen, um die es geht – um Unternehmensgründung, um die Feststellung von Kapitalbedarf, um die Sichtung von Finanzierungsinstrumenten oder um Unterstützung bei Bankverhandlungen.
Die Erfahrung zeigt, dass ein Blick über den Tellerrand gegebenenfalls von Nutzen sein kann. Die Einbeziehung volkswirtschaftlicher Aspekte kann zum Beispiel durchaus eine Planungs- und Entscheidungshilfe darstellen.

Es ist die Kombination aus verlässlichem Fachwissen und sorgfältigem Arbeiten, die zu ergebnisorientierten betriebswirtschaftlichen Analysen und Berechnungen führen. Wir greifen dabei selbstverständlich auf Tools wie aktuelle Analyse- und Planungssoftware zurück und können uns so auf exakte Berechnungen und Bewertungen verlassen.

Eine sinnvolle betriebswirtschaftliche Beratung erstreckt sich in der Regel über einen gewissen Zeitraum. So lassen sich Entwicklungen verfolgen und laufende bzw. veränderte Prozesse unmittelbar überprüfen und eventuell korrigieren. Je nach Absprache begleiten wir unsere Klienten zum Beispiel pro Quartal oder halbjährlich.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg berät Sie umfassend und individuell in betriebswirtschaftlichen Fragen. Wir informieren Sie auf Wunsch fachkundig und erfahren zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Tax Compliance III – ein TCMS muss passgenau sein

Welche Fakten für die Einführung eines Tax Compliance Management Systems (TCMS) sprechen, haben wir in den letzte beiden News-Beiträgen bereits erläutert. Heute beleuchten wir, was Unternehmen und Betriebe, die nun vor der Einführung eines TCMS stehen, beachten sollten. Gerne berät Sie unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg persönlich zu diesem wichtigen Thema.

TCMS – worauf Sie bei der Einführung achten sollten

Die wichtigste Bedingung, die bei der Einführung eines TCMS erfüllt werden muss, ist die Anpassung des Systems an das Unternehmen; es sollte sogar quasi aus dem Unternehmen heraus entwickelt werden. Die Betriebsgröße und die Branche spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Die spezifische Unternehmenstätigkeit muss sehr genau erfasst werden, um daraus konkrete Risiken und Problemfelder in den einzelnen Abteilungen benennen zu können. Hier kann ein TCMS greifen und sinnvolle Lösungen aufzeigen. Steuerlich relevante Maßnahmen werden genauer erfasst; oft sind das Vorgänge, die in der Praxis schon angewandt, aber noch nicht dokumentiert wurden. Auch die Aufstellung eines Leitfadens mit Feedback- und Kontrollmechanismen kann hier als Beispiel genannt werden.

Die klare Unterstützung der Unternehmensleitung bei der Erarbeitung und Aktivierung der genannten Maßnahmen ist ebenso wichtig wie die Einbindung der Mitarbeiter – in allen Phasen der Einführung. Fehlt diese uneingeschränkte Unterstützung aus der Leitungsebene, ist die Gefahr sehr groß, dass ein zögerlich eingeführtes TCMS nie wirklich in der Praxis funktionieren wird.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg vertieft das Thema TCMS gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie auf Wunsch individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steuerberatung
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Zur Bedeutung von Tax Compliance

Soll ein Tax Compliance Management System (TCMS) eingeführt werden und falls ja, in welcher Form? Das Thema TCMS beschäftigt vor allem jene Unternehmen, die bis jetzt noch keines nutzen. Die Zurückhaltung ist angesichts der damit verbundenen zusätzlichen Belastung bezüglich Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten nachvollziehbar. Sicher ist aber, dass individuell zugeschnittene und risikoorientierte TCMS auf lange Sicht Prozesse verschlanken, Kompetenz bündeln und Schwächen entgegenwirken, die sich im Lauf der Zeit eventuell eingeschlichen haben. Sogar Kosteneinsparungen sind so durchaus möglich.
Zu diesem wichtigen und komplexen Thema informieren wir in mehreren Beiträgen. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg berät Sie gerne indivuduell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten zum Thema TCMS.

Tax Compliance Management Systeme bieten Vorteile

Ein gutes Beispiel für die Bedeutung eines TCMS ist eine Betriebsprüfung: Stellt der Prüfer beispielsweise Mehrsteuern fest, muss er die Information an die Bußgeld- und Strafsachenstelle weiterleiten. Eine Angelegenheit, die ein TCMS verhindert hätte. Dasselbe gilt für ein vom Computerprogramm falsch gesetztes Häkchen oder für eine nachträglich verbuchte Rechnung. Steuerlicher Berichtigungsbedarf wirft immer auch die Frage auf, ob der Fehler aus Leichtsinn oder mit Vorsatz entstanden ist.

Vor steuerlichen Korrekturen dieser Art ist auch ein gut geführtes Unternehmen nicht gefeit. Aus diesem Grund ist die Einrichtung eines TCMS als innerbetriebliches Kontrollsystem sinnvoll und in der Zukunft unerlässlich. Wer als Unternehmer Fehler entdeckt und gegebenenfalls über eine Selbstanzeige nachdenken muss, kann sich mit einem installierten TCMS gegen den Vorwurf von Vorsatz und Leichtfertigkeit schützen.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg informiert Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Warum Tax Compliance für Unternehmen unverzichtbar wird

Was bedeutet „Tax Compliance“? Was ist ein „Tax Compliance Managament System“ und warum ist beides in Unternehmen zukünftig nicht mehr wegzudenken? Zu diesem wichtigen und komplexen Thema bezüglich der innerbetrieblichen steuerlichen Abwicklung informieren wir Sie in mehreren Beiträgen. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem aktuellen Thema.

„Tax Compliance“ und „Tax Compliance Management System“ (TCMS)

Unter dem Begriff „Tax Compliance“ versteht man die Akzeptanz, Einhaltung und Befolgung steuerlicher Vorschriften. Das beginnt mit einer sogenannten Akzeptanz-Kultur im Hinblick auf Steuerregelungen und meint im Wesentlichen deren Umsetzung in der Praxis. Beispiele dafür sind eine regelkonforme Buchführung, das Einhalten der Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten oder die Wahrung von Steuererklärungs-Fristen.

Im weiteren Sinn bedeutet Tax Compliance auch, steuerliche Risiken gezielt zu erkennen und zu vermeiden, steuerbezogene Abläufe zu optimieren und das Potential steuerlicher Abwicklung aktiv zu gestalten. Diese komplexen Aufgaben erleichtern dafür konzipierte „Tax Compliance Management Systeme“ (TCMS), die individuell an das jeweilige Unternehmen angepasst werden können.

Es ist bezeichnend für die Bedeutung der Tax Compliance, dass in der Rechtsprechung und in Erlassen immer häufiger davon die Rede ist. Unabhängig von der Branche oder der Größe werden Unternehmen in der Zukunft nicht mehr ohne die Einrichtung eines TCMS auskommen. Weitere Informationen zur Bedeutung und zu den Vorteilen von Tax Compliance Management Systemen erläutern wir in den kommenden News-Beiträgen. 

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg informiert Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Geringwertige Wirtschaftsgüter korrekt abschreiben

Von „geringwertigen Wirtschaftsgütern“ (GWG) wird dann gesprochen, wenn es sich um abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens handelt, die selbstständig nutzbar sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten eine festgelegte Grenze nicht übersteigen. Sobald ein Wirtschaftsgut nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens nutzbar ist, gilt es als nicht selbständig nutzbar. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich.

Grenzen und Abschreibung von Geringwertigen Wirtschaftsgütern

Im Steuerrecht liegt die aktuelle Grenze der Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Gegenstands bei dem Betrag von € 800,00 netto (952,00 € brutto); bis 2018 lag diese Grenze noch bei 410,00 € netto. Als nicht selbständig nutzbar gilt ein Wirtschaftsgut, sobald es nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens nutzbar ist.

Auch Sachen, Tiere und Scheinbestandteile können zu den beweglichen Wirtschaftsgütern zählen, da sie das Kriterium beweglich erfüllen (zum Beispiel Büro-, Laden- oder Praxiseinrichtungen, Maschinen, Computer oder andere Anlagen). Dagegen sind Gebäude, Gebäudeteile oder Grund und Boden nicht beweglich und folglich auch nicht als geringwertige Wirtschaftsgüter absetzbar. Dasselbe gilt für Software-Lizenzen und Nutzungsrechte.

Im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage können GWG in voller Höhe in das Betriebsvermögen als Betriebsausgaben abgezogen werden. GWG unterliegen auch nicht den Aufzeichnungspflichten, die für aktivierungspflichtige und über mehrere Jahre abzuschreibende Wirtschaftsgüter gelten. Weitere Fragen zum Thema geringwertige Wirtschaftsgüter beantworten wir Ihnen auch gerne persönlich in unserer Kanzlei in Freiburg.

Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg informiert Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steuerberatung

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Sichere Unternehmensgründung durch solide Beratung

Eine zuverlässige Beratung und die sorgfältige Planung aller Einzelschritte erleichtern es Unternehmensgründern, Ihrem Projekt gelassen entgegen zu sehen. Eine maßgebliche Rolle spielt dabei die rechtliche Seite. Das Team der Dobler Treuhand Gesellschaft DTG in Freiburg unterstützt Sie kompetent bei der Rechtsberatung im Rahmen Ihrer Unternehmensgründung. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Unternehmensgründung rechtlich absichern

Im Vorfeld müssen zunächst zahlreiche wichtige Entscheidungen getroffen werden: Welche Rechtsform passt zum künftigen Unternehmen? Kann eventuell ein Gründungszuschuss beantragt werden und welche Fristen gilt es hier zu beachten? Auch die Erstellung eines bankfähigen Businessplans, das Beantragen von Genehmigungen oder gehören zum Umsetzungsprozess. Dabei sollte mit einem zeitlich großzügig angesetzten Vorlauf gerechnet werden.

Ganz am Anfang sollten zunächst die unternehmerischen Chancen und Risiken abgewogen werden. Steht die Entscheidung zur Unternehmensgründung, müssen Existenzgründer im Folgenden permanent weitere Entscheidungen treffen.

Rechtliche Fragen sind hier für viele Gründer Neuland bzw. erfordern den Blick von Rechtsexperten auf die individuelle Situation, um keine unnötigen Risiken einzugehen. Das Team von Dobler DTG  unterstützt Sie fachkundig und erfahren zu den rechtlichen Bedingungen rund um die Unternehmensgründung. Eine zentrale Rolle spielt die gewählte Rechtsform des künftigen Unternehmens schon beim Gründungsablauf, denn sie kann schon die zeitliche Abfolge der Gründung beeinflussen: Einzel- und Personengesellschaften wie eine GbR sind zeitlich weit weniger aufwändig als Kapitalgesellschaften wie eine GmbH. Andererseits geht mit letzteren eine verminderte Haftung einher. Die Lösung kann auch in einer Kombination aus beiden Typen, wie etwa einer GmbH & Co. KG oder (billiger) einer UG & Co.KG liegen.

Welche Rechte und Pflichten zum Firmennamen bestehen, was unter gewerblichen Schutzrechten zu verstehen ist oder welche Pflichten eine Geschäftsführung hat sind weitere Aspekte, über die eine zuverlässige Beratung aufklärt.

Die Gesamtheit dieser Entscheidungen beeinflussen sich wechselseitig und haben weitreichende Konsequenzen. Entscheidend sind Ihre individuellen Bedürfnisse, für die wir die richtige rechtliche und steuerliche Form finden. Wir bieten Ihnen eine umfassende und zuverlässige Beratung, die Sie sicher durch die Untiefen einer Unternehmensgründung führt. Profitieren Sie bei der Unternehmensgründung von der Expertise und langjährigen Erfahrung der Dobler Treuhandgesellschaft DTG.

Haben Sie weitere Fragen zu Unternehmensgründungen oder zu anderen Themen unseres breiten Leistungsportfolios? Die Dobler Treuhandgesellschaft DTG berät Sie kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Zur Grenzgänger-Besteuerung für Arbeitnehmer in der Schweiz

Viele Arbeitnehmer in Grenznähe nutzen die oft finanziell und in Bezug auf die Arbeitsbedingungen attraktive Möglichkeit, in der Schweiz zu arbeiten und täglich an den Wohnort in Deutschland zu pendeln. Grundsätzlich stellt sich dabei die Frage nach den Regelungen der Grenzgänger-Besteuerung. Das Team der Dobler DTG in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem besonders im südwestdeutschen Raum aktuellen Thema. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Grenzgänger-Besteuerung durch das Doppelbesteuerungsabkommen

Mit dem Begriff „Grenzgänger“ definiert das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und Deutschland Arbeitnehmer, die in einer Entfernung von je 20 bis 30 Kilometern auf beiden Seiten der Grenze zweier Staaten wohnen bzw. arbeiten und täglich vom Arbeitsort über die Grenze an ihren Wohnsitz nach Hause fahren.
Zwischen der Schweiz und Deutschland ist die Grenzgänger-Besteuerung durch das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit speziellen Grenzgängerregelungen für deutsche Arbeitnehmer geregelt. Kernpunkt des DBA ist die Vereinbarung, dass der Arbeitslohn, abweichend von den Regelungen in vielen EU-Staaten, nur im Wohnsitzstaat, also in Deutschland, versteuert wird. Die Schweiz behält von deutschen Arbeitnehmern lediglich die sogenannte Quellensteuer in Höhe von maximal 4,5 % ein. Diese wird von den deutschen Finanzämtern auf die Einkommenssteuer des Arbeitnehmers angerechnet (Art. 15a DBA). Der deutsche Arbeitnehmer muss seinem Arbeitgeber in der Schweiz hierfür eine sogenannte Ansässigkeitsbescheinigung vom deutschen Finanzamt vorlegen. Versäumt der Arbeitnehmer dies, zieht die Schweiz den vollen Steuerbetrag ab.

Haben Sie weitere Fragen zur Grenzgänger-Besteuerung oder zum Thema Altersvorsorge in der Schweiz? Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft berät Sie kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Grundsteuerreform – Fakten und Modelle

Im April 2018 hat das Bundesverfassungsgericht das bisher geltende Grundsteuer- und Bewertungsrecht für verfassungswidrig erklärt. Seitdem arbeiten die Finanzminister von Bund und Ländern an Eckpunktepapieren und Entwürfen zu Modellen der Grundsteuerreform.
Bis Ende des Jahres sollte die Bundesregierung die Grundsteuerreform unter Dach und Fach haben, denn sonst entgehen den Kommunen jährlich knapp 15 Milliarden Euro. Das sorgt für Unruhe, auch bei Hauseigentümern und Mietern. Sie befürchten steigende Belastungen durch erhöhte Grundsteuer-Beträge. Die Kommunen könnten dieser Folge bei Inkrafttreten der Grundsteuerreform durch die Senkung ihrer Hebesätze entgegenwirken. Allerdings liegt die Anpassung der Hebesätze liegt nicht in der Zuständigkeit des Bundes.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem aktuellen Thema. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Die wichtigsten Modelle zur Grundsteuerreform

Finanzminister Olaf Scholz setzt sich für das sogenannte wertabhängige Modell als künftiger Grundlage der neuen Grundsteuer-Berechnung ein. Dabei sollen, ähnlich der bisherigen Berechnung, die Basiswerte für die Berechnung nach einem vereinfachten Ertragswertverfahren berechnet werden. Die Bodenrichtwerte sollen als Grundlage für die neuen Berechnungen dienen, auch das Baujahr oder die durchschnittliche Nettokaltmiete sollen berücksichtigt werden. Laut Bewertungsgesetz müssen die Einheitswerte alle sechs Jahre neu erstellt werden. Ausgenommen sein sollen Mieten, die von der durchschnittlichen Miete um mehr als 30 % abweichen.

Das Flächenmodell wird vor allem von der CSU in Bayern, aber auch in Baden-Württemberg und Hessen favorisiert. Bei diesem Modell soll sich die Bemessungsgrundlage aus der Zahl der Quadratmeter des Grundstücks und des Gebäudes ergeben. Unabhängig davon fordert Bayerns Ministerpräsident Söder eine Öffnungsklausel, die den Bundesländern eigene Regelungen ermöglicht.

Beim Bund der Bund der Steuerzahler findet keines der diskutierten Modelle in ihrer jetzigen Form Unterstützung. Gefordert wird hier – vor allem wegen des befürchteten kaum einzuschätzenden Aufwands – ein einfaches Modell zur Grundsteuer-Berechnung, ohne Berücksichtigung des jeweils aktuellen Immobilen-Werts.

Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft berät Sie kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steuer-Freibeträge bei Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen

Laut einer BFH-Pressemitteilung (Nr. 24/19 vom 02.05. 2019 zum Urteil VIII R 17/6 vom 20.11. 2018) stärkt der Bundesfinanzhof (BFH) das Ehrenamt mit dem obengenannten Urteil. Danach sind Verluste aus nebenberuflicher Tätigkeit als Übungsleiter steuerlich grundsätzlich absetzbar. Das Team der Dobler DTG in Freiburg berät Sie gerne persönlich zu diesem Thema. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Ehrenamts- und Übungsleitertätigkeiten – was wird steuerlich berücksichtigt?

Verluste aus einer nebenberuflichen Tätigkeit als Übungsleiter können laut dem BFH-Urteil vom 20. November 2018 VIII R 17/16 dann steuerlich berücksichtigt werden, wenn die Einnahmen den sogenannten Übungsleiterfreibetrag nach § 3 Nr. 26 des Einkommensteuergesetzes in Höhe von 2.400 Euro pro Jahr nicht übersteigen.
Der Kläger hatte im Rahmen seiner Tätigkeit als Übungsleiter Einnahmen in Höhe von 108,00 Euro erzielt, während seine Ausgaben 608,60 Euro betrugen. Den Differenzbetrag in Höhe von 500,60 machte der Kläger in seiner Einkommensteuererklärung 2013 als Verlust aus selbständiger Tätigkeit geltend. Das Finanzamt akzeptierte diesen Sachverhalt so nicht und argumentierte, dass Betriebsausgaben oder Werbungskosten aus der Tätigkeit als Übungsleiter steuerlich nur dann berücksichtigt werden könnten, wenn sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben den Übungsleiterfreibetrag übersteigen.
Eine andere Auffassung vertrat das Finanzgericht (FG) und gab der erhobenen Klage statt; der BFH teilte die Auffassung des FG und vertrat den Standpunkt, dass ein Übungsleiter, der steuerfreie Einnahmen unterhalb des Übungsleiterfreibetrags erzielt, die damit zusammenhängenden Aufwendungen steuerlich geltend machen kann, soweit sie die Einnahmen übersteigen. Sonst, so die Sicht des BFH, würde sich der vom Gesetzgeber bezweckte Steuervorteil für nebenberufliche Übungsleiter zum Steuernachteil umkehren.

Die DTG Dobler Treuhandgesellschaft steht Ihnen kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Ehegattensplitting wird nicht verändert

Der Ruf nach einer Änderung des sogenannten „Ehegattensplittings“ wird immer wieder laut. Trotzdem tastet die Bundesregierung diese Regelung auch in diesem Jahr nicht an und hat entschieden, das Splitting unverändert zu lassen. Das teilte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit.
Ehepaare und eingetragene Lebenspartner können nach wie vor zwischen der Zusammenveranlagung („Splittingtarif“) oder einer Einzelveranlagung wählen. Aus der Zusammenveranlagung ergibt sich für die meisten Paare ein Steuervorteil.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie gerne individuell zu diesem Thema. Profitieren Sie von den fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams.

Was bezweckt das Ehegattensplitting?

Auf der Grundlage des § 32a Abs. 5 EStG wird zunächst das zu versteuernde Einkommen der Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner ermittelt und anschließend halbiert. Gemäß dem Einkommenssteuertarif wird dann die auf dieses Einkommen anfallende Einkommenssteuer berechnet, und der so ermittelte Steuerbetrag wieder verdoppelt.
Abgeordnete hatten in der erwähnten Anfrage an die Bundesregierung auf die Argumentation des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen hingewiesen. Danach begünstige das Ehegattensplitting die Spezialisierung in der Ehe, also die Erwerbstätigkeit des einen Partners und die Bereitstellung häuslicher Dienste durch den anderen Partner. Kritiker des Ehegattensplittings sehen in diesem Punkt eine Zementierung der klassischen Teilzeit-Rolle vor allem von Müttern. Tatsächlich profitieren von diesem Modell vor allem jene Ehepaare steuerlich, bei denen der eine viel und der andere eher wenig verdient.

Die Bundesregierung nehme, so teilte sie mit, den Standpunkt des Wissenschaftlichen Beirats zur Kenntnis, allerdings würden mehrere Faktoren und nicht nur eine einzige Tatsache die Erwerbsentscheidungen von Ehegatten beeinflussen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft steht Ihnen kompetent und zuverlässig zu allen steuerlichen Fragen sowie zu Themen der Wirtschafts- und Unternehmensberatung zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Unternehmensnachfolge klären mit Unterstützung von DTG Dobler

Im deutschen Mittelstand ist die Nachfolgesituation ein Thema, das laut einer IHK-Studie von 2018 viele Unternehmen sorgenvoll in die Zukunft schauen lässt. So hatten zum Zeitpunkt der Untersuchung (2017) 47 % der befragten Senior-Unternehmer noch keine geregelte Nachfolge für ihren Betrieb. Aber auch wenn der Chefsessel für die Zukunft schon vergeben ist, sollten die Phasen des Übergangs und der Übergabe großzügig geplant werden. Denn bis alle rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen für alle Seiten zufriedenstellend festgelegt sind, braucht es Fachwissen und Geduld. Handelt es sich um eine familieninterne Unternehmensnachfolge, kommt meist noch eine emotionale Komponente dazu.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie kompetent in allen Fragen der Unternehmensnachfolge, sowohl bei Unternehmensveräußerungen wie auch bei einer Firmenübergabe innerhalb der Familie. Die fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams sind dabei von großem Vorteil für unsere Mandanten.

Erfahrung und Expertise für Firmenübernahmen und Unternehmensnachfolge

Die Komplexität des Übergabeprozesses in der Unternehmensnachfolge ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Ohne eine enge Zusammenarbeit von Unternehmer und Nachfolger, der Hausbank des Unternehmens, von Rechtsanwälten, dem Steuerberater und gegebenenfalls weiteren Experten wird es schwer, die Nachfolge zügig und sinnvoll über die Bühne zu bringen. Zunächst müssen die Fakten gesichtet werden, damit auf dieser Basis alle rechtlichen und finanziellen Fragen Schritte geklärt werden können. Erst dann ist es möglich, konkrete Entscheidungen zu fällen und Verträge aufzusetzen.
Die Abfolge dieser Maßnahmen ist uns als Experten in der Rechts- und Steuerberatung vertraut. Mit unseren Mandanten besprechen wir zunächst die anvisierten Zielsetzungen von Übergeber und Übernehmer; gegebenenfalls beraten wir zur Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung. Das setzt die Ermittlung der Finanzierbarkeit und Kapitaldienstfähigkeit voraus und mündet in die Berechnung des Kapitalbedarfs für die Firmenübernahme. An diesem Punkt prüfen wir auch, ob staatliche Finanzierungs- und Förderungsprogramme in Frage kommen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Fundierte betriebswirtschaftliche Beratung von DTG Dobler

Vorausschauende Unternehmer behalten ihre Zahlen stets sorgfältig im Auge. Eine solide betriebswirtschaftliche Beratung kann entscheidende Weichen stellen und auf lange Sicht zum Unternehmenserfolg beitragen. Unser Team von Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie mit Fachkompetenz und Erfahrung bei der betriebswirtschaftlichen Beratung in Ihrem Unternehmen.

Mit betriebswirtschaftlicher Beratung auf Nummer sicher gehen

Erfolgsorientierte Unternehmen wissen, dass veränderte Wettbewerbsbedingungen, komplexere Abläufe, engere Märkte und steigende Kosten eine Herausforderung darstellen, auf die sie angemessen reagieren müssen. Es ist immer von Vorteil, über die Gegenwart hinaus in die Zukunft zu planen und mögliche Veränderungen frühzeitig durchzuspielen. Hier ist das Fachwissen von Experten in Bezug auf Zahlen und Fakten gefragt. Unsere Kompetenz in betriebswirtschaftlichen Fragen unterstützt Sie in allen Bereichen der Unternehmensentwicklung.
Ein Beispiel: Die Erstellung von langfristigen Betriebsentwicklungsprognosen oder der Vergleich von Finanzierungsalternativen (Kauf, Leasing, Darlehen, Factoring, Mezzanine etc.) können Planungssicherheit verschaffen. Dabei beraten wir Sie individuell und zeitnah, um dringliche Sachverhalte ergebnisorientiert abzuklären.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH
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Steueränderungen 2019

Im neuen Jahr erwarten den Steuerzahler verschiedene Steueränderungen. Unser Team von Dobler DTG in Freiburg informiert Sie zu den zehn wichtigsten Steueränderungen, die ab Januar 2019 bzw. im Lauf des Jahres greifen. Gerne beraten wir Sie auch persönlich zum Thema Steueränderungen 2019.

Die Abgabefrist für die jährliche Steuererklärung verlängert sich ab 2019 um zwei Monate (31. Juli; bisher am 31. Mai). Die Frist für Steuerberater verlängert sich entsprechend auf den 28.02. 2020.

Aufwendungen für die Altersvorsorge können steuerlich besser abgesetzt werden. Ab 2018 können bei Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung oder in berufsständige Versorgungswerke maximal 88 Prozent des Höchstbetrages von 24.305 Euro geltend gemacht werden.

Im Gegensatz zu einem Dienstwagen muss ein Dienstfahrrad (auch Elektrofahrräder) vom Arbeitnehmer nicht mehr mit dem geldwerten Vorteil versteuert werden. Die Steuerfreiheit für das Dienstfahrrad ist befristet (Geltung vom 1. Januar 2019 bis Ende 2021).

Bei elektrisch betriebenen Dienstwagen oder Fahrrädern, die auch privat genutzt werden, kann die private Nutzung weiterhin pauschal mit der 1-Prozent-Methode berechnet werden (nun bezogen auf den halben Bruttolistenpreis, nicht mehr auf den vollen).

Der gesetzliche Mindestlohnsatz beläuft sich ab dem 01.01. 2019 auf 9,19 Euro pro Stunde. Dieser Satz gilt auch für Minijobber.

Mit dem Ansteigen des Grundfreibetrags um 168 Euro auf 9168 Euro soll das Existenzminimum steuerfrei bleiben. Erst bei einem Einkommen über diesem Betrag werden Einkommenssteuern fällig (Ehepartner ab 18.2336 Euro).

Der Kinderfreibetrag erhöht sich 2019 um 96 Euro auf 2490 Euro pro Kind und Elternteil. Dazu kommt der gleichbleibende Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungsbedarf von 1320 Euro pro Kind.

Das Kindergeld steigt ab dem 01.07.2019 um 10 Euro auf 204 Euro pro Monat für das erste und zweite Kind, auf 210 Euro für das dritte Kind und auf 235 Euro für das vierte und jedes weitere Kind.

Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann ab 2019 höhere Umzugs-Pauschalen geltend machen: Neben den Einzelkosten für Makler oder Spedition kann nun auch der Pauschbetrag für „sonstige Umzugskosten“ von der Steuerlast abgezogen werden.

Steuerfreie Jobtickets: Tickets oder Zuschüsse für Arbeitnehmer für den öffentlichen Nahverkehr werden ab 2019 wieder steuerfrei.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Wir wünschen unseren Klienten und Geschäftspartnern frohe Weihnahchtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2019!

Zur Pflichtteilsstrafklausel im Berliner Testament

Zur Pflichtteilsstrafklausel im sogenannten Berliner Testament ist im September 2018 ein Beschluss ergangen, der in Erbangelegenheiten eine nicht unerhebliche Rolle spielen kann: Erben, die nach dem Tod eines Elternteils Auskunft über den Nachlass-Wert einfordern und in diesem Zusammenhang Geldforderungen erheben, gefährden nach dem Tod des zweiten Elternteils ihre Erbenstellung. Ein solcher Fall beschäftigte den für Nachlasssachen zuständige 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln (OLG Köln).
Gerne informiert unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg Sie auch persönlich zum Thema Pflichtteilsstrafklausel im Berliner Testament.

Berliner Testament mit Pflichtteilsstrafklausel – was Erben beachten sollten

Der Beschluss des OLG Köln bezog sich auf den folgenden Fall: Ein Elternpaar hatte sich wechselseitig zu Alleinerben eingesetzt und bestimmt, dass ihr Vermögen nach dem Tod beider Elternteile zu gleichen Teilen unter den vier Kindern aufgeteilt werden sollte. Entsprechend der sogenannten Pflichtteilsstrafklausel legten die Eltern fest, dass ein Kind, das schon nach dem Tod des Erstversterbenden vom hinterbliebenen Elternteil seinen Pflichtteil einfordert, nach dessen Tod nur noch der Pflichtteil als Erbe zufallen solle.

Diese Situation trat nach dem Tod der zuerst verstorbenen Mutter ein. Eines der Kinder forderte per Anwaltsschreiben Auskunft über den Nachlass-Wert sowie die Vorlage eines sogenannten Nachlassverzeichnisses. Es sei, so formulierte der Erbe, für die Berechnung eines Pflichtteilanspruches nötig, ein Sachverständigengutachten zum Wert des elterlichen Hausgrundstücks zu erstellen.
Außerdem schlug der Erbe vor, gegen eine einmalige Zahlung von 10.000 DM, die auf das Erbe angerechnet werde, auf das Sachverständigengutachten und auf die Geltendmachung des Pflichtteils zu verzichten. Der Vater ging darauf ein, zahlte den Betrag aus – und betrachtete das Kind in der Folge nicht mehr als Erben.

Der 2. Zivilsenat des OLG Köln teilte diese Ansicht. Das Kind habe mit diesem Schreiben die Pflichtteilsstrafklausel ausgelöst: Nach dem Tod des Vaters sei er also nicht mehr Erbe. Der Senat bestätigte damit die Auffassung des erstinstanzlich mit der Sache befassten Amtsgerichts. Nicht die Einschätzung des fordernden Kindes, sondern die Sichtweise des überlebenden Elternteils sei maßgeblich bei der Frage, ob der Pflichtteil gefordert werde.
Denn die Eheleute, so das OLG, hatten mit der Pflichtteilsklausel sicherstellen wollen, dass der Nachlass dem überlebenden Ehegatten bis zu seinem Tod ungeschmälert verbleibe und eben nicht durch das Pflichtteilsverlangen eines Schlusserben geschmälert werde. Außerdem wollten sie eine gerechte Aufteilung des Gesamtnachlasses unter allen Erben sicherstellen.

Das OLG Köln führte weiter aus, dass der Erbe mit dem Anwaltsschreiben seinen Pflichtteil gegenüber dem Vater eingefordert habe, da dieser für den Fall der Nichtzahlung der 10.000 DM mit einer Inanspruchnahme durch das Kind habe rechnen müssen. Der Vater sei damit nach der Einschätzung eines objektiven Empfängers durch die erhobene Forderung einer Belastung ausgesetzt worden, vor der er sich durch die Strafklausel hatte schützen wollen. Eine gerichtliche Durchsetzung des Pflichtteilsanspruchs sei nicht erforderlich um die Sanktion inkrafttreten zu lassen; die Rechtsbeschwerde hat der Senat nicht zugelassen.

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Welche Änderungen bringt das Jahressteuergesetz 2018?

Nach dem Referentenentwurf vom Juni 2018 und dem fertigen Regierungsentwurf vom August soll das Jahressteuergesetz 2018 bis zum 31.12. 2018 umgesetzt werden. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie zu den wichtigsten Punkten, die sich durch das Jahressteuergesetz 2018 verändern.

Jahressteuergesetz 2018 – die wichtigsten Änderungen

Offiziell heißt das Jahressteuergesetz 2018 „Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“. Die Neuregelungen sollen das derzeit geltende Steuerrecht optimieren, indem fachlich gebotene und notwendige Rechtsänderungen im Steuerrecht umgesetzt werden. Im Vordergrund stehen empfohlene Anpassungen an EU-Recht und an die EuGH-Rechtsprechung. Darüber hinaus sollen die Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesfinanzhofs umgesetzt werden. Außerdem sieht das Gesetz Folgeänderungen und Anpassungen aufgrund von vorangegangenen Gesetzesänderungen vor.

Die wichtigsten Änderungen:

1. Neuregelungen aufgrund des Urteils des BVerG zum Verlustabzug bei Körperschaften
2. Abzug von Vorsorgeaufwendungen nach § 10 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG
3. Vereinfachung von (grenzüberschreitenden) elektronischen Dienstleistungen
4. Folgeänderungen zum Betriebsrentenstärkungsgesetz
5. Folgeänderungen zum Investmentsteuerreformgesetz
6. Vereinheitlichung der steuerlichen Behandlung von Gutscheinen in der EU
7. Verhinderung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren auf elektronischen Marktplätzen im Internet (§§ 22f und 25e – neu – UStG)

Wir informieren Sie gerne persönlich und ausführlich zu allen Neuregelungen des Jahressteuergesetzes 2018..

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Unternehmensbesteuerung in Deutschland benachteiligt Familienunternehmen

Werden Familienunternehmen durch die deutsche Unternehmensbesteuerung international benachteiligt? Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsordnung (ZEW) in Mannheim, die im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde. Für unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg gehört die Beratung von Unternehmen in steuerlicher, wirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht zu unseren Schwerpunkten. Profitieren Sie von unserer fachlich herausragenden, kosteneffizienten und individuellen Beratung.

Dringender Handlungsbedarf für die deutsche Unternehmensbesteuerung

Deutschland hat sich im globalen Standortwettbewerb zum Hochsteuerland für Unternehmen entwickelt. Im internationalen Vergleich geraten durch die deutsche Steuergesetzgebung vor allem Familienunternehmen ins Hintertreffen, so die Studie. Danach ist der Vorsprung durch die Unternehmenssteuerreform von 2008, damals noch hoch gelobt, dahin. Während die Schweiz und Großbritannien über Reformen nachdenken und die USA mit ihrer Senkung des Steuersatzes auf Unternehmensgewinne von 35 Prozent auf 21 Prozent günstigere Bedingungen als 15 EU-Länder bieten, platziert sich Deutschland durch die hier geltende Unternehmensbesteuerung weit über dem EU-Durchschnitt. Für Kapitalgesellschaften in Deutschland liegt die Steuerbelastung wegen höherer Gewerbesteuersätze inzwischen bei 30 Prozent.
Die Autoren der Studie sehen für den deutschen Gesetzgeber Handlungsbedarf: Sie empfehlen dringend eine Senkung der Steuersätze, um als Standort für Unternehmen attraktiv zu bleiben. Vor allem Familienunternehmen sehen sie durch die hohe Unternehmensbesteuerung in Deutschland im Nachteil. Von großer Bedeutung sei auch die Gefahr, dass Unternehmen Deutschland den Rücken kehren und Gewinne im Ausland entstehen lassen.

Wir setzen auf Kompetenz, Erfahrung und individuelle Betreuung: Das Team der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Tax CMS in Familienunternehmen

Was steckt hinter dem Begriff Tax Compliance Management System (kurz Tax CMS) und welche Chancen eröffnet es insbesondere für Familienunternehmen? Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie kompetent zur Bedeutung dieses Steuermanagement-Systems.

Effektives System oder Modetrend? Tax CMS im Blickpunkt

Während „gläserne Unternehmen“ in steuerlicher Hinsicht für Finanzbehörden durch die sich ständig verbessernden technischen Analysefähigkeiten, durch digitale Kommunikation, automationsgestützte Bearbeitung etc. immer realer werden, müssen sich die Steuerpflichtigen mit immer komplexeren Gesetzen, Rechtsprechungen und Verordnungen auseinandersetzen.

Für Unternehmen – und insbesondere Familienunternehmen – kann die Verletzung der „Legalitätspflicht“ in Bezug auf ihre steuerlichen Pflichten bedrohliche Folgen haben, denn sie müssen ihre Steuererklärungen wahrheitsgemäß, ordnungs- und fristgerecht erstellen und entrichten. Zwar kann die Führungsebene eines Unternehmens diese Aufgabe delegieren; durch ihre Überwachungs- und Aufsichtspflicht haftet sie aber bei Pflichtverletzungen für sich und ihre Mitarbeiter.
Besonders in Familienunternehmen werden hier die Folgen oft unterschätzt. Dabei stehen nicht nur die Reputation, sondern auch das Unternehmens- bzw. Familienvermögen auf dem Spiel. Zur Rechtslage bezüglich der persönlichen Haftung und zu Geldbußen informieren wir Sie gerne im Detail.
Ein dem Unternehmen angepasstes Tax CMS setzt hier mit dem Ziel an, die Erfüllung der Steuerpflicht sicherzustellen und die verantwortlichen Entscheidungsträger durch aktives Steuermanagement zu schützen. Ermöglicht wird das durch ein durchdachtes, individuell zugeschnittenes Tax CMS von Maßnahmen und Prozessen. Ein geeignetes Tax CMS schützt vor überraschenden Zahlungsforderungen seitens der Finanzbehörden und stellt die ordnungs- und fristgemäße Erklärung und Entrichtung aller Steuern sicher.
Familienunternehmen sind – zum eigenen Schutz – gut beraten, sich mit einem solchen geschlossenen, innerbetrieblichen Kontrollsystem auseinanderzusetzen.

Das Team der DTG Dobler Treuhandgesellschaft berät Sie kompetent und erfahren in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns in Freiburg.

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