GmbH-Jahresabschlüsse – ein Überblick

Grundsätzlich erfüllen Jahresabschlüsse den Zweck, Unternehmen und Finanzbehörden nach einem abgeschlossenen Geschäftsjahr über den Stand des Unternehmens zu informieren. Es handelt sich dabei um komplexe Dokumente mit festgelegten Bestandteilen und Fristen, aber auch – je nach Unternehmensgröße und Umsatz – vereinfachten Abläufen.
Unser Team der Dobler Treuhand Gesellschaft erstellt GmbH-Jahresabschlüsse nach Handels- bzw. Steuerrecht unter Beachtung aller gesetzlichen Regelungen und individuellen Besonderheiten. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu unserem Vorgehen bei GmbH-Jahresabschlüssen. Vereinbaren Sie bitte zunächst einen telefonischen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Unsere Expertise und Erfahrung bei der Erstellung von GmbH-Jahresabschlüssen

Für die Rechtsformen der GmbH und GmbH & Co.KG, oHG, KG, UG, gGmbH, gUG, AG und KGaA sind Jahresabschlüsse ab einem Jahresumsatz von 600.000 Euro oder einem Gewinn von 60.000 Euro pro Jahre zwingend vorgeschrieben. Diese klassischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Jahresabschlüsse sind umfangreicher als die einfacheren Einnahmen-Überschuss-Rechnungen (EÜR).

Welche Bestandteile gehören in GmbH-Jahresabschlüsse? Unabdingbar sind die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) sowie die Bilanz eines Geschäftsjahres. Abhängig von der Unternehmensgröße müssen sie außerdem einen Lagebericht und einen Anhang enthalten.

  • Die Gewinn- und Verlustrechnung wird erstellt auf Grundlage der Salden der Erfolgskonten der Finanzbuchhaltung: An erster Stelle die Erträge, dann die Aufwendungen und zum Schluss die Differenz von beidem in Form von Gewinn oder Verlust.
  • Die Bilanz listet das Geschäftsvermögen auf und besteht aus der Aktiv- und Passivseite. Die Aktivseite nennt das gesamte betriebliche Vermögen (zum Beispiel in Form von Immobilien, Einrichtung, Warenbeständen, Bankguthaben, Kassenbestand). Die Passivseite vermerkt das Eigenkapital und die betrieblichen Verbindlichkeiten (zum Beispiel Bankkredite); auch der Gewinn oder Verlust wird auf der Passivseite verbucht.

Warum sich Expertenwissen für GmbH-Jahresabschlüsse lohnt

Kleine Unternehmen profitieren von zahlreichen Vereinfachungen und könnten GuV, Bilanz, Lagebericht und Anhang theoretisch selbst erstellen. Allerdings empfiehlt sich angesichts der in § 267 Abs.3 HGB festgelegten Vorschriften und Ausnahmen bereits für Kleinstkapitalgesellschaften die Beauftragung einer erfahrenen Steuerberatungs-Kanzlei, die das Unternehmen auch vor den Finanzbehörden vertritt. Damit verlängern sich außerdem die Abgabefristen beim Finanzamt für den Jahresabschluss samt Steuererklärung.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg bespricht Ihre Fragen gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Themen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Grundlegende Fakten zum Geschäftsführervertrag GmbH

Was gehört in jeden Geschäftsführervertrag GmbH, was muss schon beim Entwurf bedacht werden? In der Regel ist ein solcher Vertrag ein komplexes Vertragskonstrukt. Ob nun ein neuer Vertrag aufgesetzt oder ein bestehender Geschäftsführervertrag aktualisiert wird – in jedem Fall sollte er eindeutig formuliert und rechtlich wasserdicht sein. Welche Aspekte in einem Geschäftsführer-Vertrag GmbH unverzichtbar sind, erläutern wir in diesem News-Beitrag. Gerne berät Sie unser Team von der Dobler Treuhand Gesellschaft individuell und ausführlich zu allen Einzelheiten in Bezug auf einen Geschäftsführervertrag GmbH. Vereinbaren Sie bitte zunächst einen telefonischen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Wichtige Punkte bei der Erstellung oder Veränderung eines Geschäftsführervertrags GmbH

Beim Verfassen eines neuen Geschäftsführervertrags, bei der Einstellung eines weiteren Geschäftsführers oder der Anpassung eines bestehenden Geschäftsführervertrags stellt unser Fachwissen sicher, dass alle wichtigen Punkte sorgfältig bedacht und fixiert werden. Auf Wunsch begleiten wir unsere Mandanten bereits beim Entwurf oder in Bezug auf eine Vertrags-Anpassung. Wir prüfen und optimieren bestehende Verträge in steuer- und sozialversicherungsrechtlicher sowie in gesellschafts- und arbeitsrechtlicher Hinsicht. Je nach individueller Situation begleiten und beraten wir die Vertragsverhandlungen, sowohl zu neuen wie auch zu bestehenden Geschäftsführerverträgen.

Wovon hängt die Ausgestaltung eine Geschäftsführervertrags GmbH ab?

Dabei versteht es sich von selbst, dass sich die Ausgestaltung eines Geschäftsführervertrags GmbH an der Branche, der Unternehmensgröße, am Geschäftsbereich und an der Gesellschafterstruktur orientiert. Allerdings gibt es unverzichtbare Regelungsbereiche, die für jeden Geschäftsführervertrag GmbH gelten. Dazu gehören zum Beispiel der Umfang der Vertretungsbefugnis bzw. der Geschäftsführerbefugnis und deren nachträgliche Änderungsoptionen, die Vergütung (und ggf. weitere Leistungen), die Vertragslaufzeit und die Auflösungs-Modalitäten des Vertrags, außerdem Haftungsfragen und Wettbewerbsverbot.

Diese grundlegenden Punkte der zu regelnden Aspekte verdeutlichen bereits, dass Fachwissen und Erfahrung zur Vermeidung von Risiken und später auftretenden Unstimmigkeiten wichtig sind. Profitieren Sie von unserer Expertise, wenn es um die Neu- oder Umgestaltung eines Geschäftsführervertrags GmbH geht.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg bespricht Ihre Fragen gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Themen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steuervorteile beim Kauf von denkmalgeschützten Immobilien

Beim Kauf von Denkmalimmobilien profitieren Käufer von erheblichen Steuervorteilen. Grundsätzlich bietet die Investition in denkmalgeschützte Gebäude mehrere Vorteile, sowohl als sichere Geldanlage wie auch in steuerlicher Hinsicht. In diesem Beitrag informieren wir zu den wichtigsten Fakten.

Unser Team von der Dobler Treuhand Gesellschaft berät Sie gerne individuell und ausführlich zu den Einzelheiten in Bezug auf langfristige Steuervorteile beim Kauf von Denkmalimmobilien. Vereinbaren Sie zunächst einen telefonischen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Denkmalimmobilien gewähren solide Einnahmen und hohe Steuervorteile

Zu Recht gelten Immobilien als sichere Geldanlage und als verlässlicher Baustein für die Altersvorsorge. Sie unterliegen, abhängig von der Lage und dem Einstandspreis, kaum einem Preisverfall. Experten prognostizieren für den Immobilienmarkt auch für die nahe Zukunft ein anhaltend hohes Preisniveau.

Wer eine denkmalgeschützte Immobilie erwirbt, profitiert von attraktiven Steuervorteilen sowie KfW-Fördermöglichkeiten; außerdem können höhere Mietrenditen erzielt werden.
Anleger kommen in den Genuss einer hohen Abschreibung (Denkmal-Afa) von 12 Jahren sowie einem steuerfreien Veräußerungserlös bei einem Verkauf nach 10 Jahren. Auf der Grundlage von § 7h/7i im Einkommensteuergesetz können Käufer von Denkmalimmobilien etwaige Verluste aus Vermietung und Verpachtung, die aufgrund einer erhöhten Abschreibung anfallen, mit ihrem zu versteuernden Einkommen verrechnen.
Dabei können innerhalb von 12 Jahren Modernisierungskosten zu 100 % (einschließlich anteiliger Nebenkosten) geltend gemacht werden. Ein Beispiel: während der ersten 8 Jahre können 9 % der Denkmal-Afa und während der restlichen 4 Jahre 7 % genutzt werden. Ebenfalls kann die Abschreibung, die auf den Altbauanteil fällt, geltend gemacht werden (2 % bzw. 2,5 %). In die Berechnung fließen auch Finanzierungskosten und Mieterträge ein.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Investition in eine Denkmalimmobilie Steuervorteile durch einen hohen und beschleunigten Steuerrückfluss innerhalb von 12 Jahren bietet, der im Nachhinein den Kaufpreis bzw. die Tilgung de facto senkt. Zu beachten sind allerdings besondere formale Anforderungen, wie eine behördliche Bescheinigung, die zwingend vor Ausführung von Baumaßnahmen vorliegen muss.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg bespricht Ihre Fragen gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Themen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Betriebsprüfungen professionell begleitet

Betriebsprüfungen sind Außenprüfungen, die von den Finanzbehörden bei einem Unternehmen durchführt werden. Sie sollen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherstellen, indem sie die Verhältnisse des steuerpflichtigen Unternehmens ermitteln, prüfen und beurteilen.

Vorab werden Betriebsprüfungen durch eine Prüfungsanordnung angekündigt, die sich an das betroffene Unternehmen richtet, bei einer Empfangsvollmacht des Steuerberaters aber an diesen geschickt wird. Üblich ist auch, dass die Prüfungsabsicht dem Steuerberater telefonisch angekündigt wird, noch bevor die Prüfungsanordnung schriftlich erfolgt. Nach dem Eingang der schriftlichen Anordnung kann ein Mandant keine Selbstanzeige nach § 371 AO mehr stellen bzw. ab diesem Moment hat eine Selbstanzeige keine strafbefreiende Wirkung mehr.

Nach Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Oberfinanzdirektion Baden-Württemberg im Oktober 2020 beschlossen, dass Außenprüfungen unter Beachtung strenger Hygiene-Regeln weiterhin möglich sind. Allerdings muss dazu ein separates Prüfzimmer zur Verfügung stehen, das ausschließlich durch die Prüferin oder den Prüfer genutzt wird.

Unser Team von der Dobler Treuhand Gesellschaft berät Sie gerne individuell und ausführlich zu diesem Thema. Vereinbaren Sie zunächst einen telefonischen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg.

Zum Ablauf von Betriebsprüfungen

Für eine Betriebsprüfung gibt es verschiedene Gründe: Nicht zwingend müssen es Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen, den Steuererklärungen oder in der steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung sein. Geprüft wird ebenso infolge einer Zufalls-Auswahl oder durch festgelegte Prüfungsschwerpunkte bei einzelnen Branchen. Die formellen Regelungen hierzu finden sich in der sogenannten Betriebsprüfungsordnung, aus der sich für die Finanzverwaltung bindende Vorgaben ergeben, etwa zu Größenkriterien, Prüfungsturnus, Zustellungen etc.

Der Ablauf von Betriebsprüfungen ist durch steuerrechtliche Rahmenvorschriften festgelegt, die sich teilweise gerade durch die Corona-Situation anders gestalten als vorgeschrieben (zum Beispiel in Bezug auf den Ort bzw. die Räumlichkeiten, wie oben angeführt). In jedem Fall sind die Prüfenden dazu verpflichtet, den Steuerpflichtigen und seinen Steuerberater über den Fortgang der Prüfung auf dem Laufenden zu halten.

Mit der Schlussbesprechung nach Abschluss der Betriebsprüfung sollen etwaige strittige Punke geklärt werden. Wurde bereits im Vorfeld eine Einigung erzielt, kann die Schlussbesprechung auch entfallen. Im Anschluss an eine Betriebsprüfung ergibt sich die Chance, eine „verbindliche Zusage“ zur zukünftigen Behandlung bestimmter, bereits verwirklichter Sachverhalte zu bekommen. Ebenfalls möglich ist die Übersendung der Prüfungsergebnisse in schriftlicher Form.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg bespricht Ihre Fragen gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Themen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Erbschafts- und Schenkungssteuer

Erbschaften und Schenkungen ziehen bei Überschreiten bestimmter Freibeträge Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer nach sich. Die hier geltenden gesetzlichen Regelungen sind besser als ihr Ruf: Diese Erfahrung machen wir in der Praxis immer wieder. Um das Anfallen von Erbschaftssteuer zu vermeiden, wird oft eine Schenkung zu Lebzeiten ins Auge gefasst; allerdings greift dann die Schenkungssteuer. In diesem Beitrag informieren wir zu den wichtigsten Fakten rund um Erbschafts- und Schenkungssteuer.

Wir beraten Sie gerne individuell und ausführlich zu diesem Thema. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg oder einen telefonischen Gesprächstermin.

Wie sich Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer unterscheiden

Das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) versteht unter einer Erbschaft die Übertragung von Vermögen oder Besitz eines Toten an einen Lebenden. Eine Schenkung wird gemäß § 516 BGB als unentgeltliche Zuwendung unter Lebenden definiert. Erbschaften und Schenkungen sind faktisch nicht dasselbe, werden aber in Bezug auf die Steuerbelastung gleich eingestuft.

Steuerfreibeträge sind abhängig von Steuerklasse und Verwandtschaftsgrad

Bei Erbschaften wie auch bei Schenkungen richtet sich die Höhe der Steuern bzw. der Steuerfreibeträge nach der Steuerklasse, dem Verwandtschaftsgrad und der Höhe der Erbschaft bzw. Schenkung. Vereinfacht gesagt gilt: Je enger die Verwandtschaft, desto höher sind die Freibeträge. So können Ehepartner bis zu 500.000 Euro steuerfrei erben, Kinder bis zu 400.000 Euro und Enkelkinder bis zu 200.000 Euro. Für Urenkel und Eltern, die von verstorbenen Kindern erben, liegt der Freibetrag bei 100.000 Euro, bei allen anderen gelten 20.000 Euro als Obergrenze.

Je nach Steuerklasse und Höhe des vererbten bzw. verschenkten Vermögens liegt der Schenkungssteuersatz zwischen 7 und 50 Prozent. Der Satz wird entsprechend dem Verwandtschaftsgrad festgelegt; dabei werden Verwandte bzw. Begünstigte drei Steuerklassen zugeordnet. Auch diese Steuerklassen sind abhängig vom familiären Verhältnis zwischen Erblasser/Schenkendem und Begünstigtem.

Steuerpflichtige können, sowohl bei der Erbschaftssteuer wie der Schenkungssteuer, alle zehn Jahre einen persönlichen Freibetrag beanspruchen. Wir beraten Sie gerne konkret zu Ihrer persönlichen Situation. Dabei ist ein großer zeitlicher Vorlauf, gerade in diesem Bereich, immer von Vorteil.

Betriebsvermögen bei Schenkungen und Erbschaften

Entsprechend den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes hat der Gesetzgeber bei der Übertragung von Betriebsvermögen großzügige Privilegierungen vorgesehen. Bei Einhaltung von sehr ausdifferenzierten Schwellenwerten können 85 % oder sogar 100 % des Betriebsvermögens steuerfrei bleiben. Dies bedarf aber einer sorgfältigen Prüfung und Gestaltung.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg bespricht Ihre Fragen gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Themen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Zur Sofortabschreibung bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter

Die Sofortabschreibung bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter ist rückwirkend zum 01.01.2021 geplant. Damit sollen wirtschaftliche Anreize gesetzt und die Digitalisierung gefördert werden. Aufgrund der Corona-Pandemie können nach den Plänen von Bund und Ländern bestimmte digitale Wirtschaftsgüter wie Computerhardware und Software zur Datenverarbeitung in Zukunft im Anschaffungsjahr steuerlich vollständig geltend gemacht werden.
Wir beraten Sie gerne individuell und ausführlich zu diesem Thema. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg oder einen telefonischen Gesprächstermin.

Geplante Sofortabschreibung – auch im Home-Office von Vorteil

Unter „geringwertigen Wirtschaftsgütern“ versteht man selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten solcher geringwertiger Wirtschaftsgüter können nach der aktuellen Rechtslage bis zur Höhe von 800 € netto sofort abgeschrieben werden. Somit verkürzt sich die Abschreibung des betreffenden Wirtschaftsgutes von bisher mehreren Jahren – zum Beispiel galt bisher für Computerhardware eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren – auf ein Jahr.
Aufgrund der Pandemie, so sieht es der aktuelle Beschluss von Bund und Ländern vor, sollen bestimmte digitale Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 01.01.2021 sofort abgeschrieben werden können. Darunter fallen Anschaffungen von Computerhardware, Software und Peripheriegeräten. Deren Sofortabschreibung soll nun im Jahr des Kaufs oder der Herstellung vollständig möglich sein. Diese Regelung ist auch für alle, die im Home-Office arbeiten, von Vorteil.

Gerne beraten wir von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft Sie umfassend zur Sofortabschreibung digitaler Wirtschaftsgüter. Profitieren Sie von unseren fachübergreifenden Mehrfachqualifikationen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg bespricht Ihre Fragen gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Themen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Den eigenen Selbständigen-Status überprüfen – Risiko Statusfeststellungsverfahren

Die Überprüfung des Selbständigen-Status‘ gehört zu den Aufgaben der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung. Wird dieser den geschäftsführenden Unternehmern aberkannt, kann das eine teure und riskante Angelegenheit werden. Im Rahmen des sogenannten Statusfeststellungsverfahrens betrifft die umstrittene Praxis vor allem kleinere Unternehmen bzw. deren Gesellschafter-Geschäftsführer. Wer als Unternehmer oder Geschäftsführer unwissentlich nicht selbständig ist, muss damit rechnen, rückwirkend hohe Sozialbeiträge abführen zu müssen.
Das Verfahren wird auf schriftlichen Antrag oder im Rahmen von Betriebsprüfungen von der Rentenversicherung angestrengt. Damit sollen etwaige Scheinselbständigkeiten eindeutig festgestellt und Unklarheiten beim Sozialversicherungsstatus beseitigt werden.

Haben Sie Fragen zu dieser Thematik? Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin in unserer Kanzlei in Freiburg zur Klärung der individuellen Fakten.

Worauf es beim Selbständigen-Status ankommt – selbständig oder festangestellt

Ein Schreckensszenario vor allem für kleine Unternehmen: Stellt die Clearingstelle Scheinselbständigkeit fest, muss mit unter Umständen sehr hohen Nachzahlungen von nicht gezahlten Sozialbeiträgen gerechnet werden. Die Nachzahlung von Sozialbeiträgen der letzten vier Jahre können sich schnell auf fünf- oder sechsstellige Beträge summieren und im ungünstigsten Fall das Aus für einen Betrieb bedeuten.

Diese Situation kann zum Beispiel dann eintreten, wenn ein Geschäftsführer nur einen Minderheitsanteil am Unternehmen hält. Um trotzdem als Selbständiger zu gelten, muss dann eine umfassende Sperrminorität im Gesellschaftsvertrag verankert sein (B 12 R 25/18). Das heißt, dass Geschäftsführer in der Regel nur dann noch den Selbständigen-Status besitzen, wenn sie mehr als 50 Prozent am Stammkapital halten oder ein Vetorecht ausdrücklich vereinbart wurde, obwohl ihr Anteil darunter liegt.

Wird der Selbständigen-Status durch ein freiwilliges oder verbindliches Statusfeststellungsverfahren abgesprochen, das Ergebnis der Prüfung vom Betroffenen aber angezweifelt werden: Er kann Widerspruch einlegen und bei mangelndem Erfolg Klage vor dem zuständigen Sozialgericht erheben. Die Nachweispflicht für eine fehlerhafte Status-Einschätzung liegt allerdings beim Antragsteller.
Gerne berät Sie unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft umfassend zu Ihrem Versicherungsstatus, zu Ihrem Status-Bescheid und zu Ihren Erfolgsaussichten bei Widerspruch und Klage.

Gerne bespricht unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg Ihre Fragen persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Transparenzregister II – Zweck und Meldepflicht

Welchen Zweck erfüllt das Transparenzregister, wie ist die Meldepflicht geregelt? In mehreren Beiträgen informieren wir zu diesem aktuellen Thema (siehe November-Beitrag 2020).
Das gesetzlich vorgeschriebene Transparenzregister, auch „Geldwäschegesetz“ genannt, besteht seit Oktober 2017 und soll bestehende gesellschaftsrechtliche Beteiligungsstrukturen offenlegen. Es wird umgesetzt, indem es die Nennung der wirtschaftlich Berechtigten von juristischen Personen des Privatrechts und von eingetragenen Personengesellschaften einfordert.

Hintergrund des Transparenzregisters ist die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Als auf europäischer Ebene neu gefasstes Instrument des Geldwäschegesetzes (GwG) trat es im Juni 2017 als Teil des Geldwäscherichtlinie-Umsetzungsgesetzes in Kraft und soll dazu dienen, europäische Rechtsvorgaben in nationales Recht umzusetzen.

Unternehmer und Betriebe sollten sicherstellen, dass die Transparenzregistereintragung stets aktuell und vollständig ist. Wer der gebotenen Eintragung nicht oder unvollständig nachkommt, riskiert hohe Bußgeld-Zahlungen.

Gerne informiert Sie unser Team von der DTG dobler Treuhandgesellschaft persönlich zu den Regelungen des Transparenzregisters und den jeweiligen Neuerungen durch den Gesetzgeber.

Meldepflicht in das Transparenzregister

Generell gilt die Eintragungspflicht in das Transparenzregister für alle Unternehmen. Allerdings gibt es auch gesetzliche Ausnahmen. Als bereits erfüllt gilt die Meldepflicht nach § 20 Abs. 2 GwG, wenn die Informationen zum wirtschaftlich Berechtigten anhand von Dokumenten und Eintragungen elektronisch ersichtlich sind aus den folgenden Registern:

• Handelsregister (§ 8 des Handelsgesetzbuches)
• Partnerschaftsregister (§ 5 des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes)
• Genossenschaftsregister (§ 10 des Genossenschaftsgesetzes)
• Vereinsregister (§ 55 des Bürgerlichen Gesetzbuchs)
• Unternehmensregister (§ 8b Abs. 2 des Handelsgesetzbuchs)

Allerdings steht diese Regelung, so informierte das Bundesfinanzministerium noch vor Weihnachten 2020, bereits auf der Kippe. Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant, das Transparenzregister zum Vollregister umzugestalten. Damit wäre die jetzige oben beschriebene Handhabung hinfällig, nach der die Meldepflicht der wirtschaftlich Berechtigten an das Transparenzregister für alle jene entfällt, deren Eigentums- und Kontrollstruktur aus anderen Registern (s.o.) abrufbar ist. Das würde für fast zwei Millionen deutsche Unternehmen zu einem erheblichen Mehraufwand führen.

GmbH-Gesellschafter beziehen sich unter Bezugnahme auf § 40 GmbH-Gesetz (GmbHG) gerne auf die möglicherweise im Handelsregister bereits hinterlegte Gesellschafterliste, ohne die Hinterlegung oder deren Aktualität und Vollständigkeit zu überprüfen. Was dies für die Geschäftsführung einer GmbH konkret bedeuten kann, erläutern wir im kommenden Februar-Newsbeitrag.

Gerne besprechen wir von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg Ihre Fragen zum Transparenzregister persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2021

Liebe Mandanten, liebe Geschäftspartner,

2020 wird uns als Jahr mit besonderen Herausforderungen in Erinnerung bleiben. Nun, da es zu Ende geht, beschert uns die Corona-Pandemie auch außergewöhnliche Umstände rund um Weihnachten und Silvester. „Alle Jahre wieder“ will nicht richtig passen zu diesem Jahresende. Und doch kann sich glücklich schätzen, wer im vergangenen Jahr von einer Covid-Erkrankung oder einer existenziell bedrohlichen Lage verschont geblieben ist.

Ihnen allen wünschen wir von Herzen Gesundheit für das kommende Jahr sowie stabile wirtschaftliche Verhältnisse, damit Sie Ihrer Arbeit nachgehen und optimistisch nach vorne blicken können.

Und trotz und gerade der coronabedingten Einschränkungen wünschen wir im Namen des ganzen Teams der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH
Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Familien zu diesem Weihnachtsfest 2020 entspannte Festtage, gemütliche Stunden und genussvolle Momente und alles Gute für das neue Jahr 2021!

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

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Das Transparenzregister und seine Aufgaben

Was versteht man unter dem sogenannten Transparenzregister, welche Aufgaben erfüllt es, wer ist meldepflichtig, welche Sanktionen sind festgelegt? Diese und weitere Fragen zu Zweck und Zielen, zu Meldepflichten und zur Umsetzung des Transparenzregisters beantworten wir in an dieser Stelle in mehreren Beiträgen.

Eingerichtet wurde das Transparenzregister 2017 infolge von Änderungen im Geldwäschegesetz (BGB, Nr. 39, vom 24. Juni 2017, S. 1822ff) auf der Grundlage einer Umsetzung der 4. Europäischen Geldwäsche-Richtlinie (EU) 2015/840. Die Verpflichtung, ein Transparenzregister zu erstellen, gilt für alle EU-Mitgliedstaaten.

Die Aufgabe der Transparenzregister besteht darin, Angaben zu den sogenannten wirtschaftlich Berechtigten (siehe unten) von juristischen Personen des Privatrechts und eingetragenen Personengesellschaften zu erfassen.
Gerne informiert sie die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg persönlich zum Thema Transparenzregister und zur Frage, wozu Unternehmen verpflichtet sind.

Die wichtigsten Informationen zum Transparenzregister

Wer führt das Transparenzregister? Zuständig ist die Bundesanzeiger Verlag GmbH. Diese Stelle gibt allgemein Auskunft und beantwortet Anfragen zur Nutzung wie zum Beispiel der Eintragung oder Einsichtnahme.

Was und wer muss in das Transparentregister eingetragen werden?
Angezeigt werden müssen „Angaben über den wirtschaftlich Berechtigten von juristischen Personen des Privatrechts – zum Beispiel AG, GmbH, UG (haftungsbeschränkt), Vereine, Genossenschaften, Stiftungen, KG a.A., Europäische Aktiengesellschaft (SE) und eingetragene Personengesellschaften (u.a. OHG, KG, Partnerschaften) sowie von bestimmten Trusts und Treuhändern von nichtrechtsfähigen Stiftungen mit eigennützigem Stiftungszweck und Rechtsgestaltungen, die solchen Stiftungen in ihrer Struktur und Funktion entsprechen, vgl. §§ 20 Abs. 1, 21 Abs. 1 und 2 GwG.“ (Quelle: IHK Frankfurt am Main).

Was ist mit dem Begriff des „wirtschaftlich Berechtigten“ gemeint?
Man versteht darunter laut § 19 Abs. 2 iVm § 3 Abs. 1 und 2 GwG natürliche Personen, in deren Eigentum oder unter deren Kontrolle der Vertragspartner letztlich steht, oder die natürliche Person, auf deren Veranlassung eine Transaktion letztlich durchgeführt oder eine Geschäftsbeziehung letztlich begründet wird.

Gerne bespricht unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg Ihre Fragen zum Transparenzregister individuell mit Ihnen. Wir informieren Sie fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Besteuerungsrechte der digitalen Wirtschaft

Das Besteuerungsrecht der digitalen Wirtschaft ist ein Thema, das auf der politischen und öffentlichen Ebene seit Jahren kontrovers diskutiert wird. Mit der Gründung des BEPS soll nun Bewegung in die Angelegenheit kommen: Das Kürzel steht für „Base Erosion and Profit Shifting“, einem 2019 gestarteten Aktionsplan der OECD-Taskforce für Steuerfragen. Diese Initiative bezweckt, die steuerlichen Bemessungsgrundlagen und das grenzüberschreitende Verschieben großer Gewinne durch multinationale Konzerne zu vermindern bzw. zu verhindern. Insgesamt verhandeln 137 Länder über die neue Verteilung der Steuergelder. Ein aktuelles Thema mit internationalem Bezug: Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie kompetent und immer auf dem neuesten Stand zu diesem Thema.

Bis jetzt orientieren sich die Besteuerungsrechte an der physischen Präsenz (Stichwort Betriebsstättenprinzip). eines IT-Unternehmens. Dieses Prinzip soll aufgegeben werden; stattdessen soll in Zukunft die Besteuerung an der wirtschaftlichen Präsenz des Unternehmens anknüpfen. Mit „wirtschaftlicher Präsenz“ ist gemeint, dass die Besteuerungsrechte künftig bei denjenigen Staaten liegen, in denen die Produkte vermarktet bzw. die Digitalprodukte genutzt werden.

Unsere Kanzlei DTG Dobler Treuhand in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zu aktuellen Themen wie dem Besteuerungsrecht der digitalen Wirtschaft. Vereinbaren Sie einen Termin und profitieren Sie von den fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams.

Besteuerungsrechte auf der Grundlage des Zwei-Säulen-Modells

Ein sogenanntes Zwei-Säulen-Modell soll der Steuerreform zugrunde liegen: Die erste Säule legt die Regeln zu den Fragen fest, wo Unternehmensgewinne besteuert werden können (Anknüpfungsregeln) und zu welchen Anteilen (Gewinnzuweisungsregeln). Die zweite Säule beschäftigt sich mit den Aspekten der Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung (BEPS). Außerdem sollen Strukturen zur Sicherstellung eines bestimmten Steuerniveaus, das multinationale Unternehmen mindestens leisten müssen, erarbeitet und beschlossen werden.

Gerne bespricht unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg offene Fragen zu den Besteuerungsrechten der digitalen Wirtschaft persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Unternehmensnachfolge sorgfältig planen

Eine funktionierende Unternehmensnachfolge ist für jeden Betrieb ein wichtiges Thema. Nicht alle Untenehmen, weder in den Dienstleistungs- und Handwerks-Branchen noch in den Mittelstands-Unternehmen können und wollen die Unternehmensnachfolge familienintern regeln.
Generell ist eine vorausschauende Übergangsphase enorm hilfreich. Nachdem die personelle Frage geklärt ist, sollte für die Regelung aller rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen großzügig Zeit eingeplant werden.
Neben Zeit braucht es Fachkenntnisse. Eine familieninterne Unternehmensnachfolge impliziert zusätzlich oft eine emotionale Komponente; Fingerspitzengefühl und besondere Sorgfalt aller Beteiligten unterstützen hier den Prozess der Unternehmensnachfolge.
Die fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams sind dabei von großem Vorteil. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg unterstützt Sie engagiert und kompetent in allen Fragen der Unternehmensnachfolge, sowohl bei Unternehmensveräußerungen wie auch bei einer Firmenübergabe innerhalb der Familie. Lesen Sie im folgenden Newsbeitrag die wichtigsten Punkte zu diesem Thema.

Unternehmensnachfolge und Firmenübernahmen kompetent geregelt

Die Durchführung einer Unternehmensnachfolge ist durch die Vielschichtigkeit des Übergabeprozesses für alle Beteiligten eine Herausforderung. Die beteiligten Unternehmer und Nachfolger, die Hausbank, Rechtsanwälte, Steuerberater und gegebenenfalls weitere Experten müssen zuerst die Fakten sichten und sammeln. Zur Klärung aller rechtlichen und finanziellen Schritte ist eine enge Zusammenarbeit unumgänglich. Erst dann können konkrete Entscheidungen gefällt und durch Verträge aufgesetzt und zum Abschluss gebracht werden.

Diese Abfolge ist uns, als Experten in der Rechts- und Steuerberatung, vertraut. Am Anfang besprechen wir mit unseren Mandanten die Ziele von Übergeber und Übernehmer und beraten gegebenenfalls zur Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung. Das setzt die Klärung der Finanzierbarkeit und Kapitaldienstfähigkeit voraus und schließt die Berechnung des Kapitalbedarfs für die Firmenübernahme mit ein. Wir prüfen dabei auch die Möglichkeit, staatliche Finanzierungs- und Förderungsprogrammen zu beantragen.

Wie schon erwähnt erfordern Firmenübernahmen innerhalb der Familie in der Regel eine besonders sorgfältige Handhabung der Einzelschritte, um der besonderen Seite einer familieninternen Unternehmensnachfolge gerecht zu werden.


Gerne bespricht unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg die Bedeutung der einzelnen Schritte einer Unternehmensnachfolge persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Betriebsprüfungen während der Corona-Pandemie

Melden sich die Finanzbehörden mit einer Betriebsprüfung an, ruft das zu keiner Zeit Begeisterung bei dem betroffenen Unternehmen aus. Finden Betriebsprüfungen (Außenprüfungen) in Zeiten von Corona überhaupt statt und in welcher Form? Lesen Sie im folgenden Newsbeitrag die wichtigsten Antworten zu diesem Thema.
Gerne berät Sie unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg persönlich zur TCMS-Implementierung.

Veränderte Situation für Betriebsprüfungen

Die Finanzverwaltung hat im April 2020 die wichtigsten Fragen bezüglich Betriebsprüfungen während der Corona-Phase beantwortet. Danach finden zwar statt, allerdings nicht in den Räumlichkeiten des fraglichen Unternehmens oder des entsprechenden Steuerberaters. Vielmehr soll die Überprüfung in den Räumen des zuständigen Finanzamtes erfolgen.
Im Vorfeld soll die Finanzbehörde prüfen, ob „die aktuelle Situation, die Belange der zu prüfenden Unternehmen sowie gesundheitliche Aspekte angemessen“ berücksichtigt sind, so die von der Finanzverwaltung im April 2020 veröffentlichte Information.

Eventuelle Verschiebung einer angeordneten Betriebsprüfung

Unternehmer bzw. deren Steuerberater können grundsätzlich einen Antrag auf Verschiebung einer angeordneten Betriebsprüfung stellen. Auch bereits laufende Prüfungen können per Antrag unterbrochen werden. Im Antrag sollen „konkrete Auswirkungen der Corona-Krise“ oder „konkrete Hinderungsgründe“ durch die Corona-Pandemie genannt werden. Daraufhin prüft die Behörde den Fall und entscheidet, ob sie dem Antrag stattgibt oder nicht. Eine Verschiebung oder Unterbrechung der Betriebsprüfung führen bei den zu prüfenden Steuern zum Aufschub des Verjährungseinritts.

Ist eine Betriebsprüfung wie beschrieben erfolgt, findet auch die übliche Schlussbesprechung nicht wie normalerweise vor Ort im Unternehmen statt, sondern kann in Form von telefonischen Besprechungen oder per Videokonferenz stattfinden. Auch die Übersendung der schriftlichen Prüfungsergebnisse ist möglich.

Gerne bespricht unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg die Bedeutung der einzelnen Schritte einer TCMS-Implementierung persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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TCMS-Implementierung – Teil V

TCMS-Implementierung im Fokus: Der fünfte Teil unserer im November 2019 begonnenen Serie vervollständigt die im März-Beitrag behandelten wesentlichen sieben Bereiche bei der Umsetzung einer TCMS-Implementierung. Auf die bereits beleuchteten Punkte Tax Compliance-Kultur, TC-Ziele und TC-Risiken folgen heute die Bereiche TC-Organisation, TC-Programm, TC-Kommunikation und TC-Überwachung und Verbesserung. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg berät Sie gerne persönlich zur TCMS-Implementierung.

TC-Organisation, TC-Programm, TC-Kommunikation, TC-Überwachung und Verbesserung

Tax Compliance Organisation
Darunter fallen die Verteilung der Verantwortlichkeiten und die Regelung der Ablauforganisation. Aufgaben werden an nachgelagerte Unternehmensebenen und Ressorts delegiert. Diese Aufgaben sollten klar und eindeutig definiert sein mit dem Ziel, möglichst wenig Diskussionsbedarf in fachlicher, organisatorischer, prozesstechnischer, geografischer und bereichsspezifischer Hinsicht entstehen zu lassen.

Tax Compliance Programm

Gemeint ist die Ausformulierung von Grundsätzen und Maßnahmen, um Risiken zu vermeiden. Diese Maßnahmen können präventiv – z.B. Schulungen, Richtlinien, Regelungen – oder detektiv – z.B. prozessintegrierte Kontrollen, organisatorische und technische Kontrollen – sein.

Tax Compliance Kommunikation

Bei diesem Punkt geht es darum, die Mitarbeiter über das Compliance-Programm und über die vereinbarten Rollen und Verantwortlichkeiten zu briefen. Auch die Festlegung, wie Berichte formal und inhaltlich Sinn machen und zu welchen Anlässen und in welcher Zuständigkeit sie verfasst werden, gehört zum Punkt Tax Compliance Kommunikation. Es wir außerdem vereinbart, wer die Kommunikation kontrolliert und für sie verantwortlich ist.

TC-Überwachung und Verbesserung

Die Bereitstellung praktischer Arbeitshilfen, die Verhaltensmaßnahmen beim Umgang mit Verstößen, Beschwerden oder Vorwürfen aufzeigen, stehen hier im Vordergrund.

Gerne bespricht unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg die Bedeutung der einzelnen Schritte einer TCMS-Implementierung persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH
Steuerberatung
Wirtschaftsprüfung
Unternehmensberatung

FOCUS-Auszeichnung 2020 – wir gehören zu Deutschlands Top-Steuerkanzleien

Wir freuen uns über aktuelle FOCUS-Auszeichnungen im Steuerkanzlei-Vergleich: Auch in diesem Jahr zählen wir zu den Top-Steuerkanzleien auf der FOCUS-Steuerkanzleienliste 2020, nachdem die Kanzlei Dobler & Partner diese Anerkennung bereits in den vergangenen Jahren erhalten hat.

Deutschlands größte Steuerkanzleien im FOCUS-Vergleich

Im FOCUS-Ranking deutscher Steuerkanzleien gilt eine Platzierung als hervorragende Auszeichnung. Die FOCUS-Redaktion ermittelt alljährlich die besten Steuerkanzleien Deutschlands auf der Grundlage einer unabhängigen Datenerhebung.

Basierend auf festgelegten Bewertungsparametern werden die nötigen Informationen gesammelt und ausgewertet. Die Prämierungen 2020 sowohl der Kanzlei Dobler wie auch der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft beziehen sich jeweils auf die Bewertungsparameter „Weiterempfehlung von Kollegen“ und „Zusatzqualifikationen je Arbeitsgebiet/Branche“. Schon 2014, 2015 und 2016 wurde die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg auf mehreren Arbeitsgebieten ausgezeichnet.

Wir freuen uns über die Anerkennung und sehen uns in unserer fachlichen Kompetenz und sorgfältigen Arbeit sowohl im Bereich Wirtschaftsprüfung wie auch in allen Fragen des Steuerrechts sowie der Wirtschafts- und Rechtsberatung bestätigt. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und vereinbaren Sie einen Termin bei uns in Freiburg. Wir nehmen uns Zeit für Ihre persönlichen Anliegen.

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Hinweise zur Corona-Krise

Sehr geehrte Damen und Herren,

Deutschland ist im Griff der Corona-Krise. Wir als DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH möchten Sie bei der Bewältigung Ihrer Aufgaben, insbesondere als Unternehmer und Arbeitgeber in einigen wichtigen Punkten beraten und unterstützen. Wir haben hier einige relevante Informationen für Sie zusammengestellt.

Wie reagiert das Finanzamt?

Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Finanzverwaltung wird angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen.

Einen Antrag auf Steuerstundung stellen wir bei Bedarf für bereits fällige Steuerzahlungen für Sie.

Steuervorauszahlungen können leichter angepasst werden. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt.

Gerne stellen wir einen Antrag auf Anpassung der Vorauszahlungen für Sie und Ihr Unternehmen.

Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

Wie will der Bund den Betrieben helfen?

Erleichterung der Kurzarbeitregelung:
Mit Rückwirkung zum 1. März soll die Kurzarbeiterregelung zielgerichtet angepasst werden. Dabei werden erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld eingeführt:

  • Absenkung des Anteils der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
  • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
  • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)

Unterstützung der Unternehmensfinanzierungen:

Zunächst werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern.

Die Bedingungen für den KfW-Unternehmerkredit (für Bestandsunternehmen) und ERP-Gründerkredit – Universell (für junge Unternehmen unter 5 Jahre) werden gelockert, indem Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für Betriebsmittelkredite in Höhe von bis zu 80% für Betriebsmittelkredite bis 200 Millionen Euro erhöht.

Bei den Bürgschaftsbanken wird der Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt. Die Obergrenze von 35% Betriebsmitteln am Gesamtobligo der Bürgschaftsbanken wird auf 50% erhöht. Um die Liquiditätsbereitstellung zu beschleunigen, eröffnet der Bund die Möglichkeit, dass die Bürgschaftsbanken Bürgschaftsentscheidungen bis zu einem Betrag von 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von 3 Tagen treffen können.

Für Unternehmen, die krisenbedingt vorrübergehend in ernsthaftere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind und daher nicht ohne weiteres Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, werden zusätzliche Sonderprogramme für alle entsprechenden Unternehmen bei der KfW aufgelegt.

Diese Sonderprogramme sind aber aktuell leider noch nicht abrufbar!

Es kann sich bei bedrohter Liquidität anbieten, mit finanzierenden Banken über Tilgungsaussetzungen oder -streckungen zu verhandeln.

Hierbei unterstützen wir Sie im Bankengespräch.

Wie geht man als Arbeitgeber mit den Anforderungen um?

Dazu das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Stichwort Heimarbeit:

Ein gesetzlicher Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten, besteht nicht. Arbeitnehmer können diese jedoch mit ihrem Arbeitgeber vereinbaren. Die Option kann sich zudem aus einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag ergeben.

Anordnung von Überstunden:

Arbeitnehmer sind grundsätzlich nur dann zur Leistung von Überstunden verpflichtet, wenn sich dies aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einem Arbeitsvertrag ergibt. Es kann jedoch auch eine Nebenpflicht zur Leistung von Überstunden bestehen, wenn durch die geforderten Überstunden ein sonst dem Arbeitgeber drohender Schaden, der auf andere Weise nicht abgewendet werden kann, vermieden wird. Dies könnte auch dann der Fall sein, wenn es beispielsweise aufgrund von COVID-19-Erkrankungen zu erheblichen Personalausfällen kommt.

Besteht keine arbeits- oder kollektivvertragliche Bestimmung über die Bezahlung der Überstunden, kann der Arbeitnehmer grundsätzlich gem. § 612 BGB die Grundvergütung für die Überstunden verlangen. Der Anspruch auf Überstundenvergütung setzt voraus, dass die Überstunden vom Arbeitgeber angeordnet, gebilligt oder geduldet wurden und jedenfalls zur Erledigung der geschuldeten Arbeit notwendig waren.

Was, wenn der Betrieb vorübergehend geschlossen werden muss?

Der Arbeitgeber ist grundsätzlich weiter zur Entgeltzahlung verpflichtet, wenn die Arbeitnehmer arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, aber er sie aus Gründen nicht beschäftigen kann, die in seiner betrieblichen Sphäre liegen (sog. Betriebsrisikolehre, § 615 Satz 3 BGB). Dazu würden etwa Fälle zählen, in denen es aufgrund von COVID-19-Erkrankungen zu erheblichen Personalausfällen oder Versorgungsengpässen käme, in deren Folge der Arbeitgeber die Betriebstätigkeit vorübergehend einstellen würde. Die Arbeitnehmer behalten also in diesen Fällen ihren Entgeltanspruch, auch wenn sie nicht arbeiten können.

Lieferengpässe, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entstehen, oder behördliche Betriebsschließungen mit der Folge, dass die Betriebe ihre Produktion einschränken oder einstellen müssen, können zu einem Anspruch auf Kurzarbeitergeld für die vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten führen. Betriebe, die Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen.

Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergelds vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall. Kurzarbeitergeld kann für eine Dauer von bis zu zwölf Monaten bewilligt werden. Kurzarbeitergeld wird in derselben Höhe wie Arbeitslosengeld bezahlt und beträgt 67 bzw. 60 Prozent der Differenz zwischen dem pauschalierten Nettoentgelt, das ohne Arbeitsausfall gezahlt worden wäre und dem pauschaliertem Nettoentgelt aus dem tatsächlich erhaltenen Arbeitsentgelt.

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Das zuständige Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat angekündigt, die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen bis zum 30.09.2020 auszusetzen. Die Details müssen wir abwarten.

Gerne können Sie uns – wie immer – ansprechen, wir helfen gerne! Die Nachrichtenlage ändert sich derzeit fast täglich, daher kann dies nur ein kurzer Abriss sein, wir müssen im Gespräch bleiben.

Bleiben Sie gesund!

Mit den besten Grüßen

Ihre DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH

Tax Compliance IV – wie eine TCMS- Implementierung umgesetzt wird

Bei der Umsetzung einer TCMS-Implementierung sind die folgenden sieben Bereiche von Bedeutung: Tax Compliance Kultur, Tax Compliance Ziele, Tax Compliance Risiken, Tax Compliance Organisation, Tax Compliance Programm, Tax Compliance Kommunikation sowie die Tax Compliance Überwachung und Verbesserung. Dieser News-Beitrag informiert zu den Punkten Tax Compliance (TC) Kultur, Ziele und Risiken.
Gerne berät Sie unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg persönlich zur Implementierung eines TCMS.

TC-Kultur – TC-Ziele – TC-Risiken

Wie bereits in den vorhergehenden Beiträgen festgestellt wurde, spiegelt die Tax Compliance Kultur die Grundeinstellungen und den Verhaltenskodex eines Unternehmens zur Einhaltung von steuerlichen Vorschriften wieder. Prägend ist dabei die grundsätzliche Haltung der Geschäftsleitung. Sie gibt vor, was die Mitarbeiter mithilfe eines TCMS umsetzen sollen: die Einhaltung von steuerlichen Regeln und die ordnungsgemäße Erfüllung steuerlicher Pflichten.
Aus den Tax Compliance Zielen ergeben sich die Grundlagen für die Formulierung der TC-Risiken. TC-Ziele leiten sich aus den Unternehmenszielen ab und geben den Rahmen und die Aufgaben für die Steuerfunktion des Unternehmens vor. Praktische Beispiele sind die Einführung von Methoden zur Reduzierung steuerlicher Risiken oder das fristgerechte Einreichen von vollständigen und fehlerfreien Steuererklärungen. Es empfiehlt sich, TC-Ziele schriftlich festzuhalten.
Beim Bereich Tax Compliance Risiken geht es um die Frage, wie die Risiken, gegen einzuhaltende Regelungen zu verstoßen, erkannt werden können. Typische Risiken sind zum Beispiel verdeckte Gewinnausschüttungen oder verdeckte Einlagen. Eine Risikoerkennung und -beurteilung kann mithilfe einer Matrix durchgeführt werden. Weitere Instrumente zur Risiko-Evaluierung sind die Einteilung der möglichen Risiken in Risikoklassen und das Beurteilen der Wahrscheinlichkeit eines tatsächlichen Risiko-Eintritts. Bezogen auf die Steuerart werden Risiken identifiziert, beurteilt und klassifiziert.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg vertieft die Bedeutung der einzelnen Schritte der TCMS-Implementierung gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Betriebswirtschaftliche Beratung – fundiert und ergebnisorientiert

Unsere betriebswirtschaftliche Beratung beinhaltet eine Vielzahl an möglichen Einzelthemen, von der Existenzgründerberatung über Ertrags- und Kostenanalysen bis hin zu fundierten betriebswirtschaftlichen Planungen. In Absprache mit unseren Klienten fokussieren wir uns auf die Bereiche, die für Ihr Unternehmen von Bedeutung sind. Für die verlässliche und zielorientierte Erarbeitung von Analysen und Projekten ist Fachwissen unverzichtbar. Neben dieser betriebswirtschaftlichen Kompetenz verfügen wir über viel Erfahrung.
Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zu unserer betriebswirtschaftlichen Beratung. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns in Freiburg.

Betriebswirtschaftliche Beratung verschafft Entscheidungsgrundlagen

Eine fundierte betriebswirtschaftliche Beratung muss immer ergebnisorientiert aufgebaut sein. Je nach Fragestellung und Sachlage erstellen wir zunächst eine grobe Planung der einzelnen Schritte und Ziele. Entscheidend für das weitere Vorgehen sind natürlich die Fragen, um die es geht – um Unternehmensgründung, um die Feststellung von Kapitalbedarf, um die Sichtung von Finanzierungsinstrumenten oder um Unterstützung bei Bankverhandlungen.
Die Erfahrung zeigt, dass ein Blick über den Tellerrand gegebenenfalls von Nutzen sein kann. Die Einbeziehung volkswirtschaftlicher Aspekte kann zum Beispiel durchaus eine Planungs- und Entscheidungshilfe darstellen.

Es ist die Kombination aus verlässlichem Fachwissen und sorgfältigem Arbeiten, die zu ergebnisorientierten betriebswirtschaftlichen Analysen und Berechnungen führen. Wir greifen dabei selbstverständlich auf Tools wie aktuelle Analyse- und Planungssoftware zurück und können uns so auf exakte Berechnungen und Bewertungen verlassen.

Eine sinnvolle betriebswirtschaftliche Beratung erstreckt sich in der Regel über einen gewissen Zeitraum. So lassen sich Entwicklungen verfolgen und laufende bzw. veränderte Prozesse unmittelbar überprüfen und eventuell korrigieren. Je nach Absprache begleiten wir unsere Klienten zum Beispiel pro Quartal oder halbjährlich.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg berät Sie umfassend und individuell in betriebswirtschaftlichen Fragen. Wir informieren Sie auf Wunsch fachkundig und erfahren zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Tax Compliance III – ein TCMS muss passgenau sein

Welche Fakten für die Einführung eines Tax Compliance Management Systems (TCMS) sprechen, haben wir in den letzte beiden News-Beiträgen bereits erläutert. Heute beleuchten wir, was Unternehmen und Betriebe, die nun vor der Einführung eines TCMS stehen, beachten sollten. Gerne berät Sie unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg persönlich zu diesem wichtigen Thema.

TCMS – worauf Sie bei der Einführung achten sollten

Die wichtigste Bedingung, die bei der Einführung eines TCMS erfüllt werden muss, ist die Anpassung des Systems an das Unternehmen; es sollte sogar quasi aus dem Unternehmen heraus entwickelt werden. Die Betriebsgröße und die Branche spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Die spezifische Unternehmenstätigkeit muss sehr genau erfasst werden, um daraus konkrete Risiken und Problemfelder in den einzelnen Abteilungen benennen zu können. Hier kann ein TCMS greifen und sinnvolle Lösungen aufzeigen. Steuerlich relevante Maßnahmen werden genauer erfasst; oft sind das Vorgänge, die in der Praxis schon angewandt, aber noch nicht dokumentiert wurden. Auch die Aufstellung eines Leitfadens mit Feedback- und Kontrollmechanismen kann hier als Beispiel genannt werden.

Die klare Unterstützung der Unternehmensleitung bei der Erarbeitung und Aktivierung der genannten Maßnahmen ist ebenso wichtig wie die Einbindung der Mitarbeiter – in allen Phasen der Einführung. Fehlt diese uneingeschränkte Unterstützung aus der Leitungsebene, ist die Gefahr sehr groß, dass ein zögerlich eingeführtes TCMS nie wirklich in der Praxis funktionieren wird.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg vertieft das Thema TCMS gerne persönlich mit Ihnen. Wir informieren Sie auf Wunsch individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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Zur Bedeutung von Tax Compliance

Soll ein Tax Compliance Management System (TCMS) eingeführt werden und falls ja, in welcher Form? Das Thema TCMS beschäftigt vor allem jene Unternehmen, die bis jetzt noch keines nutzen. Die Zurückhaltung ist angesichts der damit verbundenen zusätzlichen Belastung bezüglich Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten nachvollziehbar. Sicher ist aber, dass individuell zugeschnittene und risikoorientierte TCMS auf lange Sicht Prozesse verschlanken, Kompetenz bündeln und Schwächen entgegenwirken, die sich im Lauf der Zeit eventuell eingeschlichen haben. Sogar Kosteneinsparungen sind so durchaus möglich.
Zu diesem wichtigen und komplexen Thema informieren wir in mehreren Beiträgen. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg berät Sie gerne indivuduell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten zum Thema TCMS.

Tax Compliance Management Systeme bieten Vorteile

Ein gutes Beispiel für die Bedeutung eines TCMS ist eine Betriebsprüfung: Stellt der Prüfer beispielsweise Mehrsteuern fest, muss er die Information an die Bußgeld- und Strafsachenstelle weiterleiten. Eine Angelegenheit, die ein TCMS verhindert hätte. Dasselbe gilt für ein vom Computerprogramm falsch gesetztes Häkchen oder für eine nachträglich verbuchte Rechnung. Steuerlicher Berichtigungsbedarf wirft immer auch die Frage auf, ob der Fehler aus Leichtsinn oder mit Vorsatz entstanden ist.

Vor steuerlichen Korrekturen dieser Art ist auch ein gut geführtes Unternehmen nicht gefeit. Aus diesem Grund ist die Einrichtung eines TCMS als innerbetriebliches Kontrollsystem sinnvoll und in der Zukunft unerlässlich. Wer als Unternehmer Fehler entdeckt und gegebenenfalls über eine Selbstanzeige nachdenken muss, kann sich mit einem installierten TCMS gegen den Vorwurf von Vorsatz und Leichtfertigkeit schützen.

Unser Team der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft mbH in Freiburg informiert Sie individuell und fachkundig zu allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

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