Unternehmensnachfolge klären mit Unterstützung von DTG Dobler

Im deutschen Mittelstand ist die Nachfolgesituation ein Thema, das laut einer IHK-Studie von 2018 viele Unternehmen sorgenvoll in die Zukunft schauen lässt. So hatten zum Zeitpunkt der Untersuchung (2017) 47 % der befragten Senior-Unternehmer noch keine geregelte Nachfolge für ihren Betrieb. Aber auch wenn der Chefsessel für die Zukunft schon vergeben ist, sollten die Phasen des Übergangs und der Übergabe großzügig geplant werden. Denn bis alle rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen für alle Seiten zufriedenstellend festgelegt sind, braucht es Fachwissen und Geduld. Handelt es sich um eine familieninterne Unternehmensnachfolge, kommt meist noch eine emotionale Komponente dazu.
Das Team der Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie kompetent in allen Fragen der Unternehmensnachfolge, sowohl bei Unternehmensveräußerungen wie auch bei einer Firmenübergabe innerhalb der Familie. Die fachübergreifenden Qualifikationen und Mehrfachqualifikationen unseres Teams sind dabei von großem Vorteil für unsere Mandanten.

Erfahrung und Expertise für Firmenübernahmen und Unternehmensnachfolge

Die Komplexität des Übergabeprozesses in der Unternehmensnachfolge ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Ohne eine enge Zusammenarbeit von Unternehmer und Nachfolger, der Hausbank des Unternehmens, von Rechtsanwälten, dem Steuerberater und gegebenenfalls weiteren Experten wird es schwer, die Nachfolge zügig und sinnvoll über die Bühne zu bringen. Zunächst müssen die Fakten gesichtet werden, damit auf dieser Basis alle rechtlichen und finanziellen Fragen Schritte geklärt werden können. Erst dann ist es möglich, konkrete Entscheidungen zu fällen und Verträge aufzusetzen.
Die Abfolge dieser Maßnahmen ist uns als Experten in der Rechts- und Steuerberatung vertraut. Mit unseren Mandanten besprechen wir zunächst die anvisierten Zielsetzungen von Übergeber und Übernehmer; gegebenenfalls beraten wir zur Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung. Das setzt die Ermittlung der Finanzierbarkeit und Kapitaldienstfähigkeit voraus und mündet in die Berechnung des Kapitalbedarfs für die Firmenübernahme. An diesem Punkt prüfen wir auch, ob staatliche Finanzierungs- und Förderungsprogramme in Frage kommen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Fundierte betriebswirtschaftliche Beratung von DTG Dobler

Vorausschauende Unternehmer behalten ihre Zahlen stets sorgfältig im Auge. Eine solide betriebswirtschaftliche Beratung kann entscheidende Weichen stellen und auf lange Sicht zum Unternehmenserfolg beitragen. Unser Team von Dobler DTG in Freiburg unterstützt Sie mit Fachkompetenz und Erfahrung bei der betriebswirtschaftlichen Beratung in Ihrem Unternehmen.

Mit betriebswirtschaftlicher Beratung auf Nummer sicher gehen

Erfolgsorientierte Unternehmen wissen, dass veränderte Wettbewerbsbedingungen, komplexere Abläufe, engere Märkte und steigende Kosten eine Herausforderung darstellen, auf die sie angemessen reagieren müssen. Es ist immer von Vorteil, über die Gegenwart hinaus in die Zukunft zu planen und mögliche Veränderungen frühzeitig durchzuspielen. Hier ist das Fachwissen von Experten in Bezug auf Zahlen und Fakten gefragt. Unsere Kompetenz in betriebswirtschaftlichen Fragen unterstützt Sie in allen Bereichen der Unternehmensentwicklung.
Ein Beispiel: Die Erstellung von langfristigen Betriebsentwicklungsprognosen oder der Vergleich von Finanzierungsalternativen (Kauf, Leasing, Darlehen, Factoring, Mezzanine etc.) können Planungssicherheit verschaffen. Dabei beraten wir Sie individuell und zeitnah, um dringliche Sachverhalte ergebnisorientiert abzuklären.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Steueränderungen 2019

Im neuen Jahr erwarten den Steuerzahler verschiedene Steueränderungen. Unser Team von Dobler DTG in Freiburg informiert Sie zu den zehn wichtigsten Steueränderungen, die ab Januar 2019 bzw. im Lauf des Jahres greifen. Gerne beraten wir Sie auch persönlich zum Thema Steueränderungen 2019.

Die Abgabefrist für die jährliche Steuererklärung verlängert sich ab 2019 um zwei Monate (31. Juli; bisher am 31. Mai). Die Frist für Steuerberater verlängert sich entsprechend auf den 28.02. 2020.

Aufwendungen für die Altersvorsorge können steuerlich besser abgesetzt werden. Ab 2018 können bei Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung oder in berufsständige Versorgungswerke maximal 88 Prozent des Höchstbetrages von 24.305 Euro geltend gemacht werden.

Im Gegensatz zu einem Dienstwagen muss ein Dienstfahrrad (auch Elektrofahrräder) vom Arbeitnehmer nicht mehr mit dem geldwerten Vorteil versteuert werden. Die Steuerfreiheit für das Dienstfahrrad ist befristet (Geltung vom 1. Januar 2019 bis Ende 2021).

Bei elektrisch betriebenen Dienstwagen oder Fahrrädern, die auch privat genutzt werden, kann die private Nutzung weiterhin pauschal mit der 1-Prozent-Methode berechnet werden (nun bezogen auf den halben Bruttolistenpreis, nicht mehr auf den vollen).

Der gesetzliche Mindestlohnsatz beläuft sich ab dem 01.01. 2019 auf 9,19 Euro pro Stunde. Dieser Satz gilt auch für Minijobber.

Mit dem Ansteigen des Grundfreibetrags um 168 Euro auf 9168 Euro soll das Existenzminimum steuerfrei bleiben. Erst bei einem Einkommen über diesem Betrag werden Einkommenssteuern fällig (Ehepartner ab 18.2336 Euro).

Der Kinderfreibetrag erhöht sich 2019 um 96 Euro auf 2490 Euro pro Kind und Elternteil. Dazu kommt der gleichbleibende Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungsbedarf von 1320 Euro pro Kind.

Das Kindergeld steigt ab dem 01.07.2019 um 10 Euro auf 204 Euro pro Monat für das erste und zweite Kind, auf 210 Euro für das dritte Kind und auf 235 Euro für das vierte und jedes weitere Kind.

Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann ab 2019 höhere Umzugs-Pauschalen geltend machen: Neben den Einzelkosten für Makler oder Spedition kann nun auch der Pauschbetrag für „sonstige Umzugskosten“ von der Steuerlast abgezogen werden.

Steuerfreie Jobtickets: Tickets oder Zuschüsse für Arbeitnehmer für den öffentlichen Nahverkehr werden ab 2019 wieder steuerfrei.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Wir wünschen unseren Klienten und Geschäftspartnern frohe Weihnahchtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2019!

Zur Pflichtteilsstrafklausel im Berliner Testament

Zur Pflichtteilsstrafklausel im sogenannten Berliner Testament ist im September 2018 ein Beschluss ergangen, der in Erbangelegenheiten eine nicht unerhebliche Rolle spielen kann: Erben, die nach dem Tod eines Elternteils Auskunft über den Nachlass-Wert einfordern und in diesem Zusammenhang Geldforderungen erheben, gefährden nach dem Tod des zweiten Elternteils ihre Erbenstellung. Ein solcher Fall beschäftigte den für Nachlasssachen zuständige 2. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln (OLG Köln).
Gerne informiert unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg Sie auch persönlich zum Thema Pflichtteilsstrafklausel im Berliner Testament.

Berliner Testament mit Pflichtteilsstrafklausel – was Erben beachten sollten

Der Beschluss des OLG Köln bezog sich auf den folgenden Fall: Ein Elternpaar hatte sich wechselseitig zu Alleinerben eingesetzt und bestimmt, dass ihr Vermögen nach dem Tod beider Elternteile zu gleichen Teilen unter den vier Kindern aufgeteilt werden sollte. Entsprechend der sogenannten Pflichtteilsstrafklausel legten die Eltern fest, dass ein Kind, das schon nach dem Tod des Erstversterbenden vom hinterbliebenen Elternteil seinen Pflichtteil einfordert, nach dessen Tod nur noch der Pflichtteil als Erbe zufallen solle.

Diese Situation trat nach dem Tod der zuerst verstorbenen Mutter ein. Eines der Kinder forderte per Anwaltsschreiben Auskunft über den Nachlass-Wert sowie die Vorlage eines sogenannten Nachlassverzeichnisses. Es sei, so formulierte der Erbe, für die Berechnung eines Pflichtteilanspruches nötig, ein Sachverständigengutachten zum Wert des elterlichen Hausgrundstücks zu erstellen.
Außerdem schlug der Erbe vor, gegen eine einmalige Zahlung von 10.000 DM, die auf das Erbe angerechnet werde, auf das Sachverständigengutachten und auf die Geltendmachung des Pflichtteils zu verzichten. Der Vater ging darauf ein, zahlte den Betrag aus – und betrachtete das Kind in der Folge nicht mehr als Erben.

Der 2. Zivilsenat des OLG Köln teilte diese Ansicht. Das Kind habe mit diesem Schreiben die Pflichtteilsstrafklausel ausgelöst: Nach dem Tod des Vaters sei er also nicht mehr Erbe. Der Senat bestätigte damit die Auffassung des erstinstanzlich mit der Sache befassten Amtsgerichts. Nicht die Einschätzung des fordernden Kindes, sondern die Sichtweise des überlebenden Elternteils sei maßgeblich bei der Frage, ob der Pflichtteil gefordert werde.
Denn die Eheleute, so das OLG, hatten mit der Pflichtteilsklausel sicherstellen wollen, dass der Nachlass dem überlebenden Ehegatten bis zu seinem Tod ungeschmälert verbleibe und eben nicht durch das Pflichtteilsverlangen eines Schlusserben geschmälert werde. Außerdem wollten sie eine gerechte Aufteilung des Gesamtnachlasses unter allen Erben sicherstellen.

Das OLG Köln führte weiter aus, dass der Erbe mit dem Anwaltsschreiben seinen Pflichtteil gegenüber dem Vater eingefordert habe, da dieser für den Fall der Nichtzahlung der 10.000 DM mit einer Inanspruchnahme durch das Kind habe rechnen müssen. Der Vater sei damit nach der Einschätzung eines objektiven Empfängers durch die erhobene Forderung einer Belastung ausgesetzt worden, vor der er sich durch die Strafklausel hatte schützen wollen. Eine gerichtliche Durchsetzung des Pflichtteilsanspruchs sei nicht erforderlich um die Sanktion inkrafttreten zu lassen; die Rechtsbeschwerde hat der Senat nicht zugelassen.

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Welche Änderungen bringt das Jahressteuergesetz 2018?

Nach dem Referentenentwurf vom Juni 2018 und dem fertigen Regierungsentwurf vom August soll das Jahressteuergesetz 2018 bis zum 31.12. 2018 umgesetzt werden. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie zu den wichtigsten Punkten, die sich durch das Jahressteuergesetz 2018 verändern.

Jahressteuergesetz 2018 – die wichtigsten Änderungen

Offiziell heißt das Jahressteuergesetz 2018 „Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“. Die Neuregelungen sollen das derzeit geltende Steuerrecht optimieren, indem fachlich gebotene und notwendige Rechtsänderungen im Steuerrecht umgesetzt werden. Im Vordergrund stehen empfohlene Anpassungen an EU-Recht und an die EuGH-Rechtsprechung. Darüber hinaus sollen die Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesfinanzhofs umgesetzt werden. Außerdem sieht das Gesetz Folgeänderungen und Anpassungen aufgrund von vorangegangenen Gesetzesänderungen vor.

Die wichtigsten Änderungen:

1. Neuregelungen aufgrund des Urteils des BVerG zum Verlustabzug bei Körperschaften
2. Abzug von Vorsorgeaufwendungen nach § 10 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG
3. Vereinfachung von (grenzüberschreitenden) elektronischen Dienstleistungen
4. Folgeänderungen zum Betriebsrentenstärkungsgesetz
5. Folgeänderungen zum Investmentsteuerreformgesetz
6. Vereinheitlichung der steuerlichen Behandlung von Gutscheinen in der EU
7. Verhinderung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren auf elektronischen Marktplätzen im Internet (§§ 22f und 25e – neu – UStG)

Wir informieren Sie gerne persönlich und ausführlich zu allen Neuregelungen des Jahressteuergesetzes 2018..

Unser Team von der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Unternehmensbesteuerung in Deutschland benachteiligt Familienunternehmen

Werden Familienunternehmen durch die deutsche Unternehmensbesteuerung international benachteiligt? Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsordnung (ZEW) in Mannheim, die im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde. Für unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg gehört die Beratung von Unternehmen in steuerlicher, wirtschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht zu unseren Schwerpunkten. Profitieren Sie von unserer fachlich herausragenden, kosteneffizienten und individuellen Beratung.

Dringender Handlungsbedarf für die deutsche Unternehmensbesteuerung

Deutschland hat sich im globalen Standortwettbewerb zum Hochsteuerland für Unternehmen entwickelt. Im internationalen Vergleich geraten durch die deutsche Steuergesetzgebung vor allem Familienunternehmen ins Hintertreffen, so die Studie. Danach ist der Vorsprung durch die Unternehmenssteuerreform von 2008, damals noch hoch gelobt, dahin. Während die Schweiz und Großbritannien über Reformen nachdenken und die USA mit ihrer Senkung des Steuersatzes auf Unternehmensgewinne von 35 Prozent auf 21 Prozent günstigere Bedingungen als 15 EU-Länder bieten, platziert sich Deutschland durch die hier geltende Unternehmensbesteuerung weit über dem EU-Durchschnitt. Für Kapitalgesellschaften in Deutschland liegt die Steuerbelastung wegen höherer Gewerbesteuersätze inzwischen bei 30 Prozent.
Die Autoren der Studie sehen für den deutschen Gesetzgeber Handlungsbedarf: Sie empfehlen dringend eine Senkung der Steuersätze, um als Standort für Unternehmen attraktiv zu bleiben. Vor allem Familienunternehmen sehen sie durch die hohe Unternehmensbesteuerung in Deutschland im Nachteil. Von großer Bedeutung sei auch die Gefahr, dass Unternehmen Deutschland den Rücken kehren und Gewinne im Ausland entstehen lassen.

Wir setzen auf Kompetenz, Erfahrung und individuelle Betreuung: Das Team der DTG Dobler Treuhandgesellschaft unterstützt Sie in allen steuerlichen Fragen sowie in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei in Freiburg.

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Tax CMS in Familienunternehmen

Was steckt hinter dem Begriff Tax Compliance Management System (kurz Tax CMS) und welche Chancen eröffnet es insbesondere für Familienunternehmen? Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie kompetent zur Bedeutung dieses Steuermanagement-Systems.

Effektives System oder Modetrend? Tax CMS im Blickpunkt

Während „gläserne Unternehmen“ in steuerlicher Hinsicht für Finanzbehörden durch die sich ständig verbessernden technischen Analysefähigkeiten, durch digitale Kommunikation, automationsgestützte Bearbeitung etc. immer realer werden, müssen sich die Steuerpflichtigen mit immer komplexeren Gesetzen, Rechtsprechungen und Verordnungen auseinandersetzen.

Für Unternehmen – und insbesondere Familienunternehmen – kann die Verletzung der „Legalitätspflicht“ in Bezug auf ihre steuerlichen Pflichten bedrohliche Folgen haben, denn sie müssen ihre Steuererklärungen wahrheitsgemäß, ordnungs- und fristgerecht erstellen und entrichten. Zwar kann die Führungsebene eines Unternehmens diese Aufgabe delegieren; durch ihre Überwachungs- und Aufsichtspflicht haftet sie aber bei Pflichtverletzungen für sich und ihre Mitarbeiter.
Besonders in Familienunternehmen werden hier die Folgen oft unterschätzt. Dabei stehen nicht nur die Reputation, sondern auch das Unternehmens- bzw. Familienvermögen auf dem Spiel. Zur Rechtslage bezüglich der persönlichen Haftung und zu Geldbußen informieren wir Sie gerne im Detail.
Ein dem Unternehmen angepasstes Tax CMS setzt hier mit dem Ziel an, die Erfüllung der Steuerpflicht sicherzustellen und die verantwortlichen Entscheidungsträger durch aktives Steuermanagement zu schützen. Ermöglicht wird das durch ein durchdachtes, individuell zugeschnittenes Tax CMS von Maßnahmen und Prozessen. Ein geeignetes Tax CMS schützt vor überraschenden Zahlungsforderungen seitens der Finanzbehörden und stellt die ordnungs- und fristgemäße Erklärung und Entrichtung aller Steuern sicher.
Familienunternehmen sind – zum eigenen Schutz – gut beraten, sich mit einem solchen geschlossenen, innerbetrieblichen Kontrollsystem auseinanderzusetzen.

Das Team der DTG Dobler Treuhandgesellschaft berät Sie kompetent und erfahren in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns in Freiburg.

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Unternehmensgründung – profitieren Sie von unserer Erfahrung

Eine Unternehmensgründung erfordert erstens eine gute Planung seitens des Unternehmers, zweitens einen großzügigen Zeitrahmen und drittens verlässliches Wissen in finanziell-steuerlicher sowie rechtlicher Hinsicht. Unser Team von der DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg unterstützt Sie fachlich versiert und erfahren bei Ihrer Unternehmensgründung.

Erfolgreiche Unternehmensgründung durch Fachwissen

Informationen sammeln, Recherchen und gegebenenfalls Marktanalysen starten, einen bankfähigen Businessplan erstellen und viele Termine vereinbaren – im Vorfeld einer Unternehmensgründung gibt es viel zu tun. Das braucht Zeit, vor allem falls Genehmigungsverfahren und Anträge abgewartet werden müssen. Welche Rechtsform passt und welche Fristen sind einzuhalten? Kann eventuell ein Gründungszuschuss beantragt werden?
Das Abwägen von unternehmerischen Chancen und Risiken steht sinnvollerweise vor der endgültigen Entscheidung für oder gegen eine Unternehmensgründung. Ist die Entscheidung für den Start aber gefallen, stehen Existenzgründer während der Umsetzung permanent vor weiteren Fragen, die eine klare Linie erfordern.
In diesem Prozess unterstützen wir Sie mit Fachkompetenz und Erfahrung. Vor allem bei rechtlichen Fragen betreten viele Unternehmensgründer Neuland. Wir beraten zu den rechtlichen Bedingungen rund um die Gründung, zum Beispiel welche Rechte und Pflichten bezüglich des Firmennamens bestehen oder was sich hinter dem Begriff der gewerblichen Schutzrechte verbirgt.
Eine zentrale Rolle bei einer Unternehmensgründung spielt die gewählte Rechtsform des künftigen Unternehmens, die sich auch auf den zeitlichen Ablauf auswirkt: Einzel- und Personengesellschaften (zum Beispiel eine GbR) benötigen weniger Vorlauf im Vergleich zu einer Kapitalgesellschaft (zum Beispiel eine GmbH).

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Abgabefristen beachten für die Steuererklärung 2017

Welche zeitlichen Fristen sollten Sie für die Steuererklärung 2017 beachten? Die Abgabefristen variieren zwischen dem 1. Juni 2018 und dem 2. Januar 2019, je nachdem, wer die Steuererklärung erstellt und auf welche Weise diese dem Finanzamt übermittelt wird (Papier oder digital). Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zum Thema Abgabefristen für die Steuererklärung 2017.

Was sollten Sie zu den Abgabefristen für die Steuererklärung 2017 wissen?

Abgabe-Stichtag für Steuerzahler, die ihre Steuererklärung 2017 auf Papier-Formularen selbst erstellen, war der 01.06. 2018. Sie sollten also bereits beim Finanzamt eingereicht sein.

Steuerzahler, die ihre Steuererklärung elektronisch erstellen und dem Finanzamt digital übermitteln, müssen diese bis spätestens zum 31.07. 2018 verschickt haben. Gewöhnlich genügt aber ein Anruf beim zuständigen Finanzamt für eine Fristverlängerung.

Steuerzahler, die auf die Hilfe eines Steuerberaters, eines Lohnsteuerhilfevereins oder eines Rechtsanwaltes zurückgreifen, müssen ihre Angaben zur Einkommens-, Körperschafts-, Gewerbe- und Umsatzsteuer bis zum 2. Januar 2019 eingereicht haben. Für unsere Klienten verlängert sich die Abgabefrist für die Steuererklärung also erheblich.

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Grenzgänger-Besteuerung für den Arbeitsort Schweiz

Im südwestdeutschen Raum ermöglicht die Nähe zur Schweiz zahlreichen Arbeitnehmern das tägliche Pendeln zu ihrem Arbeitsplatz in der Schweiz. Mit dem Begriff „Grenzgänger“ werden grundsätzlich Arbeitnehmer bezeichnet, die in einer Entfernung von je 20 bis 30 Kilometern auf beiden Seiten der Grenze zweier Staaten wohnen bzw. arbeiten und täglich vom Arbeitsort zurückkehren an ihren Wohnsitz im Heimatstaat. Die DTG Dobler Treuhand Gesellschaft in Freiburg informiert Sie gerne persönlich zum Thema Grenzgänger-Besteuerung für Pendler in die Schweiz.

Günstig für Grenzgänger – das Doppelbesteuerungsabkommen

Für Grenzgänger sind die Schweizer Besteuerungsregeln für Löhne nicht leicht zu durchschauen. Das wird auch durch die Tatsache erschwert, dass die Schweiz kein EU-Land ist.
Für deutsche Arbeitnehmer gelten spezielle Grenzgängerregelungen. Der Kern des sogenannten Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) besteht in der Vereinbarung, dass der Arbeitslohn nur im Wohnsitzstaat, also in Deutschland, zu versteuern ist. Das weicht von den Regelungen in vielen EU-Staaten ab.
Die Schweiz behält allerdings von den deutschen Arbeitnehmern die sogenannte Quellensteuer in Höhe von 4,5 % ein. Die deutschen Finanzämter rechnen diesen Betrag auf die Einkommenssteuer des Arbeitnehmers an. Hierzu muss der deutsche Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber in der Schweiz die sogenannte Ansässigkeitsbescheinigung vom deutschen Finanzamt vorlegen. Unterlässt er das, zieht die Schweiz den vollen Steuerbetrag ab.
Gerne beraten wir Sie persönlich zum Thema Grenzgänger-Besteuerung für Pendler in die Schweiz und informieren Sie über weitere wichtige Einzelheiten, zum Beispiel zur Frage, wie die Schweizer Altersvorsorge aufgebaut ist.

Unser Team berät Sie kompetent und zuverlässig in allen steuerlichen Fragen sowie der Wirtschafts- und Unternehmensberatung. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin bei uns in Freiburg.

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